20. November 2020 / 10:03 Uhr

Nach Kniebeschwerden: 96-Stürmer Hendrik Weydandt noch "ein bisschen zögerlich"

Nach Kniebeschwerden: 96-Stürmer Hendrik Weydandt noch "ein bisschen zögerlich"

Jonas Szemkus
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Die Knieprobleme wirken bei Hendrik Weydandt offenbar noch nach.
Die Knieprobleme wirken bei Hendrik Weydandt offenbar noch nach. © Florian Petrow
Anzeige

Die Abteilung Attacke kehrt bei 96 pünktlich zum Auswärtsspiel in Würzburg auf den Platz zurück. Sowohl Marvin Ducksch als auch Hendrik Weydandt können wieder trainieren. Aber: Während Ducksch zu 100 Prozent da ist, ist "Henne vom Kopf her noch ein bisschen zögerlich", sagt Coach Kocak.

Anzeige

Die Normalität kehrt so langsam auch wieder im Sturm von Hannover 96 ein: Marvin Ducksch und Hendrik Weydandt sind zurück im Teamtraining nach ihren langwierigen Verletzungsproblemen. Am Mittwoch hatten sie ihr Trainingsdebüt gegeben mit der Mannschaft, auch am Donnerstag lief es wieder einen Schritt besser. „Marvin Ducksch und Henne haben gut mittrainiert, ohne Schmerzen“, verriet Kocak.

Anzeige

Ducksch hatte zehn Tage lang gefehlt mit Pro­blemen an der Wade. Trotzdem ist der 96-Coach zuversichtlich für den Würzburg-Einsatz seines Stürmers: „Er hat 100 Prozent alles mitgemacht. Beim Ducksch ist alles gut, toi, toi, toi!“

Mehr über Hannover 96

Bei dessen Sturmkollegen Weydandt gibt es mehr Gründe für Sorgen. Nicht wegen der Kniebeschwerden, die ihm seit einer Woche Probleme bereitet hatten. „Bei Henne sieht man, dass er vom Kopf her noch ein bisschen zögerlich ist, noch nicht so hundertprozentig alles gibt.“, erklärt Kocak, „Das merkt man bei ihm. Henne war noch ein bisschen mit angezogener Handbremse.“ Ob die sich rechtzeitig löst? „Ich hoffe es, für ihn.“ Und für den ersten 96-Auswärtspunkt der Saison.