23. Juni 2021 / 13:23 Uhr

Zurück in Deutschland: Ex-96-Profi Takuma Asano wechselt ablösefrei nach Bochum

Zurück in Deutschland: Ex-96-Profi Takuma Asano wechselt ablösefrei nach Bochum

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Schaffte in Hannover nicht den Durchburch: Takuma Asano.
Schaffte in Hannover nicht den Durchburch: Takuma Asano. © Maike Lobback
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Takuma Asano wechselt ablösefrei vom serbischen Klub Partizan Belgrad zum VfL Bochum. Der ehemalige 96-Spieler unterschrieb bis 2024. „Er ist international erfahren und kennt die Bundesliga", sagt VfL-Geschäftsführer Sebastian Schindzielorz über Asano.

Der VfL Bochum hat nach der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga den japanischen Nationalspieler Takuma Asano verpflichtet. Der 26 Jahre alte Ex-96er wechselt ablösefrei vom serbischen Verein Partizan Belgrad zum VfL und unterschrieb beim Aufsteiger einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024. Das teilte der Bochumer Verein am Mittwoch mit.

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Nach einem Sonderurlaub, den der VfL Asano im Anschluss an eine Länderspielreise genehmigt hat, soll der Stürmer Anfang Juli in Bochum die Vorbereitung auf die neue Saison aufnehmen. Dort trifft er dann auch auf den ehemaligen 96-Torhüter Michael Esser, der erst vor wenigen Tagen in Bochum unterschrieben hatte.

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Bochum setzt auf Asanos Erfahrung

„Er ist international erfahren und kennt die Bundesliga und den deutschen Fußball. Er ist in der Offensive flexibel einsetzbar und torgefährlich“, sagte Bochums Sport-Geschäftsführer Sebastian Schindzielorz über Asano, der für den VfB Stuttgart und Hannover 96 bis 2019 bereits 28 Bundesliga-Spiele bestritten hatte. In 24 Länderspielen für Japans A-Nationalmannschaft erzielte er nach Bochumer Angaben fünf Treffer.

In seiner Zeit bei den Roten kam er 15-mal zum Einsatz, traf einmal und legte einen Treffer auf. Zu wenig. 96 entschied sich gegen eine feste Verpflichtung.

Im August 2019 wechselte Asano dann für eine Millionen Euro zum serbischen Erstligisten Partizan Belgrad. Nach einer kurzen Anlaufzeit traf er mehrmals. Den richtigen Durchbruch schaffte er aber erst in der abgelaufenen Saison.