31. Dezember 2020 / 17:19 Uhr

"Wird ganz eng": 96-Stürmer Weydandt gegen Sandhausen wohl nur Zuschauer

"Wird ganz eng": 96-Stürmer Weydandt gegen Sandhausen wohl nur Zuschauer

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Die verhärtete Wade macht Hendrik Weydandt weiter zu schaffen.
Die verhärtete Wade macht Hendrik Weydandt weiter zu schaffen. © Florian Petrow
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Die Wade ist weiterhin verhärtet, Hendrik Weydandt wird im Heimspiel von 96 gegen Sandhausen wohl nur zuschauen können. "Er hat in dieser Woche sehr wenig trainiert, es wird ganz eng", sagte Trainer Kenan Kocak nach dem Training an Silvester, bei dem der Stürmer lediglich 20 Minuten lang joggte.

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Das erste Spiel des neuen Jahres wird aller Voraussicht nach ohne Hendrik Weydandt über die Bühne gehen. Wenn Hannover 96 am Sonntag (13.30 Uhr, HDI-Arena) gegen den SV Sandhausen an einem Auftakt nach Maß in 2021 arbeitet, wird der Stoßstürmer wohl fehlen. Das Mannschaftstraining an Silvester verpasste der 25-Jährige, er drehte lediglich 20 Minuten lang seine Runden auf der Mehrkampfanlage.

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"Er hat in dieser Woche sehr wenig trainiert, es wird ganz eng", sagte Trainer Kenan Kocak. Zu schaffen macht Weydandt weiterhin eine verhärtete Wade, ein Platz im Spieltagskader erscheint immer unrealistischer. Erste Alternative an vorderster Front dürfte Eigengewächs Valmir Sulejmani sein, der im Pokal gegen Bremen links im Mittelfeld auflief, im Trainingsspiel jedoch eine Reihe weiter vorn - seinem "natürlichen" Habitat auf dem grünen Rasen - zu überzeugen wusste.

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In der finalen Einheit des Jahres 2020 ließ Kocak seine Spieler noch einmal 1,5 Stunden schwitzen, doch der Spaß kam nicht zu kurz: Geübt wurden Angriffe und Laufwege - und Abschlüsse, Abschlüsse, Abschlüsse. Das schönste Tor des Tages gelang dabei Trainingsgast Mehmet Ekici. Abgeschlossen wurde der Silvesterkick mit dem beinahe schon traditionellen Arschboken.