04. Juni 2021 / 09:48 Uhr

Es hakt noch: Platzt der Kerk-Wechsel zu 96 trotz Osnabrück-Abstieg?

Es hakt noch: Platzt der Kerk-Wechsel zu 96 trotz Osnabrück-Abstieg?

Andreas Willeke
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Schaffte mit dem VfL Osnabrück den Klassenerhalt nicht: 96-Wunschspieler Sebastian Kerk.
Schaffte mit dem VfL Osnabrück den Klassenerhalt nicht: 96-Wunschspieler Sebastian Kerk. © 2020 Getty Images
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Durch den Abstieg des VfL Osnabrück schien klar: Hannover 96 schnappt sich Spielmacher Sebastian Kerk. Doch nun seien "noch ein paar Dinge zu klären", wie Martin Kind verrät. Wird es doch nichts mit der Verpflichtung des 27-jährigen Offensivmannes?

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Die Personalplanung schreitet weiter voran bei Hannover 96. Nach Sebastian Ernst (Greuther Fürth) und Sebastian Stolze (Jahn Regensburg) steht mit Julian Börner (Sheffield Wednesday) der nächste Transfer kurz vor dem Abschluss.

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Weniger gut laufen die Gespräche mit Sebastian Kerk. Der offensive Mittelfeldspieler hat mit Osnabrück die Relegation gegen Ingolstadt verloren und ist in die 3. Liga abgestiegen. Mit Kerk sind laut Kind „noch ein paar Dinge zu klären“.

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Kerk wäre Ergänzung zu Ducksch und Weydandt

Durch den Abstieg der Osnabrücker verringert sich die Ablöse. Knapp 200 000 Euro soll Kerk kosten. Der neue Trainer Jan Zimmermann würde den 27-Jährigen wohl gern verpflichten. Mit zehn Treffern und zehn Vorlagen hat Kerk in der vergangenen Saison eine gute Quote erzielt. Er wäre eine gute Ergänzung und Unterstützung für die Stürmer Marvin Ducksch und Hendrik Weydandt.



Zimmermann hat sich vorgenommen, Weydandt wieder in die Spur zu bringen. Sie haben ja schon in Egestorf/Langreder zusammengearbeitet. „In dieser Saison konnte er nicht so richtig zeigen, was er kann“, sagt der Coach. „Da werden wir natürlich dran arbeiten, dass das wieder besser wird.“