01. November 2019 / 22:33 Uhr

Negativtrend der Scorpions hält an - Indians verlieren nach Verlängerung

Negativtrend der Scorpions hält an - Indians verlieren nach Verlängerung

Stephan Hartung
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Die Hannover Scorpions konnten ihre Negativserie auch gegen die Füchse Duisburg nicht stoppen. 
Die Hannover Scorpions konnten ihre Negativserie auch gegen die Füchse Duisburg nicht stoppen.  © Florian Petrow
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Die Hannover Scorpions mussten am Freitagabend im Heimspiel gegen die Füchse Duisburg die nächste Niederlage (1:3) hinnehmen. Derweil hält der Auswärtsfluch der Indians an. Das Team von Lenny Soccio verlor bei den Crocodiles Hamburg mit 3:4 nach Verlängerung. 

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Sie können den Negativtrend einfach nicht stoppen. Die Hannover Scorpions verloren in der Eishockey-Oberliga mit 1:3 (0:1, 1:1, 0:1) gegen die Füchse Duisburg. Es war für die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss die fünfte Niederlage am Stück.

Unglücklich aus Scorpions-Sicht die Gegentore im ersten und zweiten Drittel: Beim 0:1 fälschte Steven Deeg einen Schuss von der blauen Linie im richtigen Moment ab (15.). Der zweite Füchse-Treffer resultierte aus einem Fehler von Dennis Schütt. Die Duisburger eroberten die Scheibe in der Scorpions-Verteidigungszone. Alexander Eckl nutzte die Gelegenheit zum 2:0 aus Sicht der Gäste.

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Freitag, 8.November (20 Uhr): Moskitos Essen - Hannover Scorpions ©
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Verunsicherung der Scorpions zu spüren

Als kurz danach das 0:3 drohte, überstanden die Scorpions eine Unterzahl. Andy Reiss war wenige Sekunden zuvor zurück aufs Eis gekommen, als er einen Pass auf Kevin Miller spielte. Und wer immer auf den Moment gewartet hatte, bis der kanadische Neuzugang endlich explodiert – nun war es soweit. Miller umkurvte zwei Gegenspieler und versenkte die Scheibe oben im Tornetz der Duisburger zum 1:2 (38.). 

Als die Mellendorfer im Schlussdrittel auf den Ausgleich drängten, liefen sie in einen Konter, den Deeg zum 1:3 abschloss (45.). Fortan war bei den Scorpions die Verunsicherung zu spüren, die eine Negativserie mit sich bringt. Hinzu kamen in der mit 1033 Zuschauern gefüllten Hus-de-Groot-Eisarena erste Unmutsäußerungen von den Rängen, was auch nicht unbedingt für neues Selbstvertrauen sorgt. 

Tore: 0:1 (14:33) Deeg (Ratajczyk, Gärtner), 0:2 (35:16) A. Eckl (Schaludek, C. Eckl), 1:2 (37:48) Miller (Reiss, Thomson), 1:3 (44:05) Deeg (Verelst, Spelleken)

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Freitag, 15. November (20 Uhr): EC Hannover Indians - Saale Bulls Halle ©

Indians verlieren nach Verlängerung

Die Hannover Indians behalten ihren Auswärtsfluch und verloren mit 3:4 (2:1, 1:2, 0:0) nach Verlängerung bei den Crocodiles Hamburg – damit bleiben sie in der Fremde ohne Sieg. Nach dem Hamburger Führungstor von Patrick Saggau (7.) drehte der ECH das Spiel und lag durch Roman Pfennings (7.), Mike Glemser (17.) und Thore Wyrauch (24.) mit 3:1 vorn – nach der Hälfte der Partie viel zu wenig. Die Crocodiles blieben am Leben und kamen durch Chad Staley (35.) und Saggau (40.) zum Ausgleich. In der Verlängerung hatte Hamburg dank Norman Martens (64.) das bessere Ende für sich. 90 Sekunden zuvor hatte Indians-Kapitän Branislav Pohanka noch den Pfosten getroffen.x

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