07. Februar 2020 / 10:32 Uhr

"Lassen uns nicht veralbern": Scorpions-Ärger um (Ex-)Keeper Patrik Cerveny

"Lassen uns nicht veralbern": Scorpions-Ärger um (Ex-)Keeper Patrik Cerveny

Stephan Hartung
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Patrik Cerveny hat die Scorpions in Richtung Sachsen verlassen. Liegt ein Vertragsverstoß vor?
Patrik Cerveny hat die Scorpions in Richtung Sachsen verlassen. Liegt ein Vertragsverstoß vor? © imago images/DeFodi
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Die Scorpions haben in Hamburg eine wichtige Partie vor der Brust, doch das Sportliche rückt angesichts des Ärgers um Patrik Cerveny fast ein wenig in den Hintergrund. Der Torhüter ist überraschend zu den Eispiraten Crimmitschau gewechselt. Sportchef Eric Haselbacher sieht einen Vertragsverstoß.

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Für die Hannover Scorpions steht bei den Crocodiles Hamburg (Freitag, 20 Uhr) ein richtungsweisendes Spiel an, mit einem Sieg könnten sie den Rückstand auf den Tabellendritten von derzeit sechs Zählern erheblich verkürzen.

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Nicht mehr im Kader steht Patrik Cerveny. Der Torhüter, nach seiner Ausleihe vom DEL-Klub Bremerhaven in zwei Spielen im Einsatz, ist überraschend zu den Eispiraten Crimmitschau gewechselt (DEL 2). „Wir lassen uns nicht veralbern“, sagt Scorpions-Sportchef Eric Haselbacher. Die Scorpions sehen in der Vorgehensweise einen Vertragsverstoß und haben beim Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven eine einstweilige Verfügung beantragt.

Unabhängig von der Entscheidung erscheint es unwahrscheinlich, dass Cerveny nochmal für die Scorpions spielt, die Sonntag (18 Uhr) Rostock empfangen.

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Sonntag, 16. Februar (19 Uhr): Hannover Scorpions - EC Hannover Indians Zur Galerie
Sonntag, 16. Februar (19 Uhr): Hannover Scorpions - EC Hannover Indians ©
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