13. März 2019 / 07:59 Uhr

Harmening verteidigt Bronze

Harmening verteidigt Bronze

Uwe Kläfker
Schaumburger Ztg. / Schaumburger Nachrichten
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Luca Harmening (vorne) legt Nic Asmalsky mit einer spektakulären Hüftwurfkombination auf die Matte. © Thomas Wetzel/Sportfoto24
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Der Judoka Luca Harmening von den Obernkirchen Raptors sicherte sich Platz drei bei den Deutschen Meisterschaften und wiederholte damit seinen großen Erfolg aus dem vergangenen Jahr.

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Der Erfolg aus dem vergangenen Jahr, der Luca Harmening von den Obernkirchen Raptors eine Nominierung zum Schaumburger Sportler des Jahres einbrachte, war keine Eintagsfliege: Der Judoka von den Obernkirchen Raptors hat Geschichte wiederholt und bei den Deutschen Junioren-Meisterschaften in Frankfurt an der Oder erneut den Sprung aufs Podest geschafft und die Bronzemedaille gewonnen.

Losglück für den Obernkirchener

Bereits im vergangenen Jahr durfte der Kampfsportler in der Klasse bis 55 Kilogramm durch großes Losglück die beiden ersten Runden auslassen und startete direkt im Viertelfinale. Genau das gleiche Losglück hatte der Obernkirchner erneut. Wie 2018 traf er dort auf einen enorm starken Gegner, nämlich den amtierenden deutschen Meister Maximilian Standke. Obwohl Harmening dem Erfurter fast drei Minuten widerstand – länger schaffte das an diesem Tag keiner der Konkurrenten –, musste der Schaumburger mit einer Niederlage leben und den Gang in die Trostrunde antreten.

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Luca Harmening (Dritter von rechts) freut sich über Bronze. © pr
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Erfolgsgeschichte wiederholt sich

Doch auch dort wiederholte sich die Erfolgsgeschichte des vergangenen Jahres. In Runde eins bezwang der bissige „Raptor“ aus der Bergstadt seinen Kontrahenten Yusuf Sat aus Bayern nach gerade einmal 36 Sekunden. Julian Mann aus Sachsen hielt immerhin 67 Sekunden stand, bis auch er vorzeitig bezwungen war. Im Kampf um die Bronzemedaille traf Harmening dann auf den Brandenburger Nic Asmalsky, den er nach anderthalb Minuten mit einer spektakulären Hüftwurfkombination (Utsuri-goshi) auf die Matte schmetterte.
Die Goldmedaille sicherte sich Titelverteidiger Maximilian Standke.

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