14. Oktober 2021 / 15:02 Uhr

Harte Arbeit soll belohnt werden: Erzgebirge Aue fährt optimistisch nach Karlsruhe

Harte Arbeit soll belohnt werden: Erzgebirge Aue fährt optimistisch nach Karlsruhe

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Marc Hensel geht mit Zuversicht in die Partie gegen den KSC.
Marc Hensel geht mit Zuversicht in die Partie gegen den KSC. © Getty Images
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Noch immer steht der FC Erzgebirge Aue ohne einen Sieg da. Am Samstag gastieren die Veilchen beim Karlsruher SC und hoffen dort endlich den ersten Dreier der Saison einfahren zu können.

Aue. Beim FC Erzgebirge Aue hat neuer Optimismus Einzug gehalten. Nachdem die Trainerfrage geklärt ist - der bisherige Interimschef Marc Hensel bildet nun gemeinsam mit Nachwuchsleiter Carsten Müller, der im Besitz der erforderlichen Fußballlehrer-Lizenz ist, ein Trainer-Duo - sind jetzt Punkte gefragt. Im Auswärtsspiel gegen den Karlsruher SC am Samstag (13.30 Uhr) will der noch sieglose Tabellenvorletzte den ersten Dreier landen. "Dafür haben wir in der Länderspielpause hart und fleißig gearbeitet", sagte Kapitän Martin Männel.

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Auf die guten Ansätze in den Spielen gegen Regensburg (2:3) und den Hamburger SV (1:1) wollen Hensel und Müller aufbauen. "Wir haben viel im spieltaktischen Bereich gearbeitet, aber auch mit dem Ball. Ich bin guter Dinge, dass das in Karlsruhe auch funktioniert", sagte Teamchef Hensel. Er hofft, dass das Spielglück nun auch mal aufseiten der Auer ist. "Aber das müssen wir erarbeiten, erzwingen. Und das geht nur, wenn wir alle mit dem Kopf in Karlsruhe sind, mit dem Herzen, mit dem Körper und voller Leidenschaft", sagte der Teamchef.

In Aue weiß man, was auf das Team zukommt. Der KSC habe eine sehr positive Entwicklung genommen. Trainer Christian Eichner sei ein sehr akribischer Arbeiter, der den Club zu einer der ballbesitzstärksten Mannschaften gemacht habe, lobte Hensel den Gegner. Er muss weiterhin unter anderen auf die verletzten Philipp Riese und Florian Ballas sowie auf den nach Feldverweis gesperrten Soufiane Messeguem verzichten.

dpa