30. November 2018 / 15:20 Uhr

Härtetest für Doberaner FC

Härtetest für Doberaner FC

Johannes Weber
Große Freude nach dem Siegtreffer bei Doberans Coach Ronny Susa.
DFC-Trainer Ronny Susa. © Johannes Weber
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DFC erwartet morgen Dynamo Schwerin zum Heimspiel. Münsterstädter wollen Heimbilanz aufbessern.

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Mit einem Heimspiel gegen die SG Dynamo Schwerin (4. Platz/28 Punkte) werden die Fußballer des Doberaner FC (5./25) morgen (13 Uhr) die Hinrunde der Landesliga West abschließen. Für die Münsterstädter ist es nicht die letzte Begegnung vor der Winterpause. Eine Woche später wird Tabellenführer FC Schönberg (30 Punkte) noch seine Visitenkarte beim DFC abgeben.

Die Doberaner tun sich in der laufenden Saison auf eigenem Platz schwer. Während sie aktuell die Auswärtstabelle anführen, gab es vor eigener Kulisse erst drei Siege in sieben Partien. Damit haben die DFC-Kicker von den Top-5-Teams der Liga die schlechteste Bilanz.

„Wir wollen beweisen, dass wir zurecht da oben in der Tabelle stehen“, fordert Doberans Trainer Ronny Susa. Für das morgige Duell sieht er die Schweriner in der Favoritenrollen. „Wenn wir unsere Leistung abrufen, dann hat es aber auch Dynamo schwer. Wir gehen selbstbewusst ins Spiel“, fügt der 38-Jährige hinzu. Ihm wird Tilo Rosenkranz nach seiner Gelb-Roten Karte bei der jüngsten 0:2-Niederlage gegen den Lübzer SV nicht zur Verfügung stehen.

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Mit einem Erfolg gegen die Schweriner könnten die Doberaner nach Punkten mit Dynamo gleichziehen. Sollte auch im folgenden Heimspiel gegen Spitzenreiter Schönberg etwas Zählbares herausspringen, könnte sich der DFC in eine komfortable Ausgangsposition für die restlichen Begegnungen im neuen Jahr bringen.

In Lauerstellung für die oberen Tabellenränge will sich auch der FSV Kühlungsborn (6. Platz/27 Punkte) in der Verbandsliga bringen. Die Ostseebadkicker fahren mit großem Selbstbewusstsein zum Auswärtsspiel morgen (13 Uhr) bei Schlusslicht TSV 1860 Stralsund. Die FSV-Kicker wollen ihren Lauf von fünf Siegen fortsetzen.

Unterdessen ist der Mulsower SV (5./23) in der Landesklasse III vor heimischer Kulisse gefordert. Die Störche empfangen am Sonntag (13 Uhr) die Reserve des FC Förderkader René Schneider II.

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