11. Januar 2022 / 22:41 Uhr

Hasenhüttl-Serie hält: Southampton schießt Brentford in Nachholspiel ab

Hasenhüttl-Serie hält: Southampton schießt Brentford in Nachholspiel ab

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ralph Hasenhüttl und der FC Southampton bleiben in diesem Jahr weiterhin ungeschlagen.
Ralph Hasenhüttl und der FC Southampton bleiben in diesem Jahr weiterhin ungeschlagen. © IMAGO/Shutterstock (2)/Montage
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Ralph Hasenhüttl und sein FC Southampton klopfen in der Premier League an der oberen Tabellenhälfte an. Die "Saints" gewannen am Dienstagabend ihr Nachholspiel gegen den FC Brentford deutlich. Für das Hasenhüttl-Team setzt sich eine Serie fort.

Seit Mitte Dezember ist der FC Southampton nicht mehr zu schlagen: nicht vom Überraschungsteam West Ham United (3:2) und auch nicht von Europacup-Anwärter Tottenham Hotspur (1:1 trotz Unterzahl) – und schon gar nicht vom FC Brentford. Am Dienstagabend hat sich die Mannschaft des Ex-RB-Leipzig-Trainers Ralph Hasenhüttl im Heimspiel deutlich mit 4:1 (2:1) gegen den Aufsteiger aus dem Norden Londons durchgesetzt und ist damit auch im fünften Pflichtspiel in Folge ungeschlagen geblieben. Jan Bednarek (5. Minute), Alvaro Fernandez per Eigentor (37.), Armando Broja (49.) und Che Adams (70.) erzielten die Treffer für die Mannschaft des Österreichers. Der ehemalige Bochumer und deutsche Junioren-Nationalspieler Vitaly Janelt (23.) war der einzige Brentford-Torschütze.

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Durch den Sieg im Nachholspiel überholt Southampton die "Bees" und ist neuer Tabellen-Elfter der Premier League mit nun schon 13 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz (allerdings auch drei mehr absolvierten Spielen), den der FC Burnley belegt. Brentford rutscht auf Rang 13 ab mit einem Zähler Rückstand auf das Hasenhüttl-Team.

Die Partie zwischen Southampton und Brentford sollte eigentlich am Spieltag vor dem Boxing Day Ende Dezember stattfinden. Dies verhinderte allerdings ein Corona-Ausbruch bei den Gästen. 13 Spieler und Betreuer Brentfords waren von einer Corona-Infektion betroffen. So wurde die Partie schließlich ins neue Jahr verlegt.