03. Mai 2019 / 18:25 Uhr

HC Elbflorenz peilt den nächsten Schritt zum Klassenerhalt an

HC Elbflorenz peilt den nächsten Schritt zum Klassenerhalt an

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Kreisläufer Norman Flödl warnt vor der offensiven Deckung des TV Hüttenberg. 
Kreisläufer Norman Flödl warnt vor der offensiven Deckung des TV Hüttenberg.  © Steffen Manig
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Die Dresdner Zweitliga-Handballer empfangen am Sonntag den TV Hüttenberg. Trainer Rico Göde warnt vor der gefährlichen Aufbaureihe der Gäste. 

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Dresden. Vor seinem Amtsantritt als Cheftrainer hatte Rico Göde die Saisonschlussphase unter das Motto „Neun Spiele zur WM“ gestellt. Jetzt sind es noch sechs Partien und nach den beiden Siegen gegen Aue und die Rhein-Vikings haben sich die Dresdner Zweitliga-Handballer erstmals über dem ominösen Strich platziert. Um den Klassenverbleib jedoch wirklich zu sichern, können sich die Elbestädter nicht zurücklehnen. Am Sonntag beim Heimspiel gegen den TV Hüttenberg (17 Uhr) sollen die nächsten beiden Punkte folgen.

Der Tabellenzehnte aus Hessen konnte zuletzt schon den Klassenerhalt perfekt machen, reist ohne Sorgen an. Kapitän Mario Huhnstock wies schon nach dem Sieg gegen Aue vehement daraufhin: „Wir haben keine Zeit zum Durchschnaufen. Die nächsten Schritte müssen jetzt folgen.“ Und auch Kreisspieler Norman Flödl betont: „Wir befinden uns weiterhin im Abstiegskampf. Das Spiel gegen Hüttenberg hat für uns alle absolute Priorität.” Und leicht wird die Aufgabe keinesfalls, denn Hüttenberg agiert mit einer sehr offensiven Deckung.

Rico Göde erklärt dazu: “Natürlich müssen wir vor allem gegen die gute Aufbaureihe mit Markus Stegefelt, Ragnar Johannsson und Björn Zintel Lösungen finden. Am Ende müssen uns aber auch die wechselhaften Vorstellungen des Gegners egal sein. Wir müssen so auftreten wie gegen Aue und versuchen, unsere eigenen Stärken durchzubringen.“ Auch Norman Flödl unterstreicht: „Vorn bin ich sehr optimistisch, dass wir weiter mit einem temporeicheren und breiteren Spiel zu unseren Torchancen kommen werden. In der Defensive müssen wir gute Entscheidungen treffen, damit wir einen kompakten Abwehrverbund stellen.“

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