28. September 2018 / 22:16 Uhr

HC Elbflorenz wartet weiter auf den ersten Sieg 

HC Elbflorenz wartet weiter auf den ersten Sieg 

DNN
Dresdner Neueste Nachrichten
Dresdens Henning Quade setzt zum Torwurf an.
Dresdens Henning Quade setzt zum Torwurf an. © Matthias Rietschel
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Das Team von Trainer Christian Pöhler verlor mit 24:26 gegen Aufsteiger HSV Hamburg. 

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Dresden. Auch beim dritten Heimspiel hat es für die Handballer des HC Elbflorenz nicht für einen Sieg gereicht. Gegen den HSV Hamburg kassierte der Zweitligist stattdessen die insgesamt dritte Saison-Niederlage. Nach phasenweise schwacher Vorstellung unterlagen die Schützlinge von Trainer Christian Pöhler vor 1562 Zuschauern mit 24:26 (12:13). Damit bleiben sie im Tabellenkeller hängen. Der HCE-Coach zeigte sich enttäuscht: "Die Angst vorm Verlieren kommt bei uns im Moment vor der Lust aufs Siegen."

Neben Marc Pechstein fehlte mit Gabor Pulay ein weiterer Rückraumspieler wegen Krankheit. Allerdings gingen die Gäste aus dem Norden deutlich gehandicapter in diese Partie. Trainer Torsten Jansen standen lediglich acht einsatzfähige Feldspieler zur Verfügung. Trotzdem starteten die Hanseaten besser, führten in der 5. Minute mit 3:1. Erst danach nahmen auch die Hausherren ihren Spielfaden auf und erkämpften sich sogar einen 7:4-Vorsprung (12.). Aber wie schon in den letzten Partien versäumten es die Dresdner anschließend, das Polster weiter "auszubauen. Immer wieder vergaben sie freie Chancen und mussten dann zum Teil schnelle Gegentore hinnehmen. So ging es sogar mit einem knappen Rückstand zur Pause in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel blieb das Geschehen bis zum 18:18 ausgeglichen, danach aber zog das Mini-Aufgebot der Gäste auf 21:18 davon und ließ sich am Ende den Sieg nicht mehr nehmen. "Wir haben es in der zweiten Hälfte versäumt, deutlich aufs Tempo zu drücken", gab Pöhler zu. Spielmacher Roman Becvar gestand ebenfalls: "Ich bin sehr enttäuscht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir dieses Spiel verlieren. Wir hatten jede Menge Chancen und haben sie nicht gemacht. Irgenwann muss der Bruch jetzt kommen." Julius Dierberg meinte: "Es ist ein Teufelskreis, den wir einfach mal durchbrechen müssen."

Elbflorenz-Tore: Flödl, de Santis je 4, Dierberg 4/2, Becvar 3, Kretschmer 3/1, Quade 2, Emanuel, Gress je 1.

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