03. Mai 2020 / 19:26 Uhr

HC Leipzig-Aktion beendet, SC DHfK hofft auf 5000 weitere Helden-Tickets

HC Leipzig-Aktion beendet, SC DHfK hofft auf 5000 weitere Helden-Tickets

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
heldenaktion
Rennfahrer Marvin Kirchhöfer (vorn l.) und DHfK-Handballer Gregor Remke - Helden Aktion vor dem Hundertwasser in Leipzig. © Christian Modla
Anzeige

Der Handball-Zweitligist HC Leipzig konnte rund 11167 Euro Spendengelder einsammeln. Die Aktionen vom SC DHfK und Lok befinden sich auf der Zielgeraden. Die Bundesliga-Handballer stehen aktuell bei einer Summe von 54720 Euro und die Loksche bei stolzen 158000 Euro.

Anzeige
Anzeige

Leipzig. Imaginäre Tickets, virtuelle Spiele, Hilfe der Anhänger und Sponsoren. Viele Aktionen der Leipziger Vereine sind beendet, andere Clubs geben noch einmal Gas für den Endspurt. Glücklich über 11 167,20 Euro äußerte sich gestern Handball-Zweitligist HC Leipzig, der für sein virtuelles Match gegen den HC Corona 425 Eintrittskarten verkaufte. Ebenfalls hochzufrieden ist der SC DHfK, dessen Crowdfunding-Aktion als Gesamtverein 54 720,41 Euro von 532 Unterstützern einspielte.

Die Aktion Helden-Ticket der DHfK-Handballer läuft ebenso weiter wie das Lok-Fußballspiel gegen den unsichtbaren Gegner. Die Bundesliga-Handballer wollen ihren Zuschauer-Vereinsrekord knacken. Seit Saisonabbruch im März wurden 13 000 Tickets verkauft. Bei aktuell 68 000 Zuschauern fehlen noch 5000 Karten für die anvisierte Bestmarke. Bislang sich 16 000 Euro für den guten Zweck zusammen gekommen – diese gehen an die Leipziger Kinderstiftung und das Kinderhospiz Bärenherz.

Mehr zu Sportmix

Noch sind hochwertige Preise zu erwerben: ein signierter Ball von Michael Ballacks Abschiedsspiel, signierte Werferschuhe von David Storl, signiertes RB-Trikot von Dayot Upamecano. Auch ein Grillabend mit den Handballern, eine Teilnahme am Teamtraining oder ein gemeinsames Freundschaftsspiel sind noch in der Verlosung. Übrigens versuchen die DHfK-Handballer diese Woche wieder in kleinen Gruppen ins Teamtraining einzusteigen – ohne Marko Mamic und Patrick Wiesmach, die sich in ihrer Heimat befinden. Erstmals soll der Ball wieder in die Hand genommen werden. Details werden noch geklärt.