08. November 2019 / 09:49 Uhr

HC Rödertal reist zum bisher sieglosen Schlusslicht nach Solingen

HC Rödertal reist zum bisher sieglosen Schlusslicht nach Solingen

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
HC Rödertal Coach, Frank Mühlner.
Der HC Rödertal will beim bisher sieglosen Gegner in Solingen punkten. © Frank Mühlner
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Das Zweitliga-Team vom HC Rödertal ist zu Gast beim Aufsteiger HSV Solingen-Gräfrath. Dabei will die Mannschaft von Trainer Frank Mühlner der Favoritenrolle gerecht werden.

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Großröhrsdorf. Nach einem spielfreien Wochenende reisen die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal an diesem Sonnabend zum Aufsteiger HSV Solingen-Gräfrath. Beim noch sieg- und punktlosen Schlusslicht gehen die Gäste aus Großröhrsdorf auf jeden Fall als Favoritinnen auf die Platte. Allerdings warnt HCR-Trainer Frank Mühlner davor, den Gastgeber in irgendeiner Weise zu unterschätzen: „Der HSV spielt nicht so schlecht, wie es scheint. Nur gegen Harrislee verloren sie mit mehr als fünf Toren Differenz. Wir kennen die Situation noch aus der letzten Saison und wissen, wie schwer es ist, nach so einer Serie den Kopf oben zu behalten. Trotzdem hoffe ich, dass sie nicht gegen uns die ersten Punkte einfahren.“ Zuletzt lieferten die Schützlinge von Trainerin Kerstin Reckenthäler bei der 27:33-Niederlage gegen Spitzenreiter Union Halle-Neustadt zumindest eine gute Leistung ab. „Eine, die uns sicher Mut macht“, befand die Übungsleiterin anschließend.

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Die Partie zwischen Solingen und den Rödertalbienen ist das erste Aufeinandertreffen beider Mannschaften. Trotz des durchwachsenen Saisonstarts der Bienen mit 6:6 Punkten aus den ersten sechsten Spielen und Tabellenplatz acht, ist der HCR schon allein aufgrund der Erfahrung im Kader der Favorit. „Wir haben die letzten beiden Wochen genutzt, um uns weiter zu verbessern. Außerdem konnten unsere Langzeitverletzten wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Dadurch werden wir in Zukunft noch schwieriger auszurechnen sein“, hofft Bienen-Trainer Mühlner vor dieser Aufgabe auf einen positiven Effekt der Personalsituation.

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