19. Mai 2019 / 15:25 Uhr

Heeßeler SV bleibt dem neuen Standardergebnis in Tündern teilweise treu

Heeßeler SV bleibt dem neuen Standardergebnis in Tündern teilweise treu

Dirk Herrmann
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Trainer des Heeßeler SV: Pascal Preuß.
Trainer des Heeßeler SV: Pascal Preuß. © Debbie Jayne Kinsey (Archiv)
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Nach zuletzt drei 4:1-Siegen in Serie muss der Heeßeler SV bei seinem Gastspiel beim HSC BW Tündern wieder eine Niederlage hinnehmen, welche unter anderem dem stark dezimierten Kader der Mannschaft von HSV-Coach Pascal Preuß geschuldet ist.

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Wieder endete die Partie der Heeßeler mit ihrem Standardergebnis 4:1, doch im Gegensatz zu den vorherigen drei Begegnungen mussten sie diesmal als Verlierer vom Platz gehen. Während Blau-Weiß zum Auftakt des drittletzten Spieltages an die Tabellenspitze kletterte und am Sonntag gespannt nach Sulingen blickte, wo Aufstiegskonkurrent SC Hemmingen-Westerfeld am Ball war, erklärte HSV-Coach Pascal Preuß die Niederlage nicht zuletzt mit der Personalsituation. „Man darf nicht vergessen, wer bei uns alles gefehlt hat“, sagte er. „Wir haben ganz schön gelitten.“

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"In dieser Konstellation haben wir noch nie gespielt“

Preuß konnte nur auf eine kurze Bank zurückgreifen. Niklas Rohden war beim Warmmachen mit dem Fuß umgeknickt und musste passen; Tibor Strutzke war angeschlagen, ging aber mit einem Tapeverband auf den Platz und hielt bis zur 73. Minute durch. Kurz zuvor hatten die Gäste ihren Torhüter Philipp Houck nach einer „Notbremse“ mit Rot verloren. „Wir sind mit einer Mannschaft angetreten, mit der man sonst in einem Testspiel etwas ausprobiert. In dieser Konstellation haben wir noch nie gespielt“, sagte Preuß.

Angesichts dieser Umstände war Preuß mit der Leistung nicht unzufrieden. Schön anzusehen war vor allem der zwischenzeitliche Ausgleich fast mit dem Halbzeitpfiff, als Luis Hilzendeger per Spannschuss nach einem Angriff über fünf Stationen die Vorlage von Sturmpartner Luca Tomhave verwertete (45.). Der HSC war durch Ugur Aydin (19.) in Führung gegangen. Nach der Pause sorgten Robin Tegtmeyer (47., 74.) und Florian Fischer (63.) für die Entscheidung. „Im Abschluss waren die Tünderaner einfach besser, wenn vielleicht auch nicht um drei Tore“, meinte Preuß.

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