07. August 2019 / 16:10 Uhr

Ihr habt gewählt: Marius Fennel von der SG Blaues Wunder ist Euer Held der Woche!

Ihr habt gewählt: Marius Fennel von der SG Blaues Wunder ist Euer Held der Woche!

Ulrich Bock
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Zum Saisonauftakt in der Bezirksliga 2 erlebte <b>Marius Fennel</b> mit der SG Blaues Wunder ein Wechselbad der Gefühl. Erst lief gegen Iraklis Hellas fast nichts zusammen, dann wendete der 29-Jährige mit zwei Treffern das Blatt. Doch in der Nachspielzeit gab es noch den Ausgleich. Die beiden Tore - per Direktabnahme aus 20 Metern und nervenstark vom Punkt - und 40,6 Prozent der Stimmen machten ihn zum ersten Held der Woche der Spielzeit 2019/20.
Zum Saisonauftakt in der Bezirksliga 2 erlebte Marius Fennel mit der SG Blaues Wunder ein Wechselbad der Gefühl. Erst lief gegen Iraklis Hellas fast nichts zusammen, dann wendete der 29-Jährige mit zwei Treffern das Blatt. Doch in der Nachspielzeit gab es noch den Ausgleich. Die beiden Tore - per Direktabnahme aus 20 Metern und nervenstark vom Punkt - und 40,6 Prozent der Stimmen machten ihn zum ersten Held der Woche der Spielzeit 2019/20. © Maike Lobback
Anzeige

Der erste Held der Woche der Region Hannover in der Saison 2019/20 ist Marius Fennel. Der Offensivspieler vom Blauen Wunder setzte sich bei der Abstimmung mit 40,6 Prozent der Stimmen der SPORTBUZZER-User durch. So überwiegt nach dem Auf und Ab beim 2:2 gegen Iraklis Hellas nun vielleicht doch die Freude über das Ergebnis?!

Anzeige
Anzeige

Einen Zähler gewonnen oder zwei verloren? Mit dieser Frage sahen sie sich nach der Partie zwischen der SG Blaues Wunder und dem SV Iraklis Hellas alle konfrontiert. Zuschauer, Trainer, Spieler. Iraklis war zum Auftakt der Bezirksliga 2 in Führung gegangen, im zweiten Abschnitt wendete das Wunder das Blatt, um in der Nachspielzeit noch den Ausgleich zu kassieren.

Für Marius Fennel ist es auch einige Tage danach noch eine "gute Frage und von beidem ein bisschen. Wir haben überhaupt nicht ins Spiel gefunden, von daher war es ein gewonnener Punkt. Aber wenn du quasi mit der letzten Aktion noch den Ausgleich kriegst, fühlt es sich doch an wie zwei verlorene Punkte." Daran ändert für den 29-Jährigen auch die Tatsache nichts, dass er beide Tore für das Wunder erzielt hat.

Mehr Berichte aus der Region

Definitiv mehr als über den einen Zähler freut sich der Rechtsaußen über die Wahl zum Helden der Woche. Mit 40,6 Prozent der Stimmen haben die SPORTBUZZER-User Fennel gewählt und für seine starke Leistung gegen den Landesliga-Absteiger belohnt. Erst vollstreckte er sehenswert per Direktabnahme aus 20 Metern unten links zum Ausgleich (47.), dann nervenstark per Foulelfmeter (72.).

Wenig überraschend bezeichnet Fennel seinen Schuss als eine seiner Stärken - wie auch die Kondition. "An der Technik kann man ja immer noch feilen", schnellere Spieler gebe es durchaus auch und ein Kopfballungeheuer sei er ebenfalls nicht unbedingt, sagt der Bayern-Fan und 96-Sympathisant mit einem Augenzwinkern. Aber der Torinstinkt ist offensichtlich vorhanden - ebenso wie Führungsqualitäten.

Bilder vom Spiel der Bezirksliga 2 zwischen der SG Blaues Wunder und dem SV Iraklis Hellas

Wunder-Torhüter Christopher Lisson verschwindet hinter der Bande, um sich den Ball zu schnappen. Zur Galerie
Wunder-Torhüter Christopher Lisson verschwindet hinter der Bande, um sich den Ball zu schnappen. ©
Anzeige

Denn Fennel, der als Unternehmensberater bei IBM tätig ist, ist vor Saison von seinen Mitspielern zum Kapitän gewählt worden. Thorsten Kropp verwundert das nicht: "Marius ist enorm wichtig für unser Team - nicht nur auf dem Platz, sondern auch außerhalb", lobt der Trainer, der im Juli das Ruder bei der SGBW übernommen hat. "Er gibt immer 100 Prozent, auch im Training, und ist dadurch ein gutes Vorbild. Er war auch einer, der mich sofort unterstützt hat und mir den Einstieg beim Wunder sehr erleichtert hat."

In der vierten Saison beim Wunder

Abwanderungsgedanken hegt Fennel nicht. "Das Blaue Wunder ist ein cooler Verein, hier will ich noch ein paar Jahre bleiben", betont der 29-Jährige. Das Wechseln ist ohnehin nicht seine Sache. Mit vier Jahren fing Fennel beim TSV Isernhagen an und blieb dem Club, abgesehen von einem kurzen Gastspiel beim SV Ramlingen/Ehlershausen, bis ins Erwachsenenalter treu. Erst das Studium führte ihn weg vom Heimatverein nach Osnabrück - und nun geht es in die mittlerweile vierte Saison beim Wunder.

Das sind die Helden der Woche aus der Region Hannover in der Saison 2019/20

Zum Saisonauftakt in der Bezirksliga 2 erlebte <b>Marius Fennel</b> mit der SG Blaues Wunder ein Wechselbad der Gefühl. Erst lief gegen Iraklis Hellas fast nichts zusammen, dann wendete der 29-Jährige mit zwei Treffern das Blatt. Doch in der Nachspielzeit gab es noch den Ausgleich. Die beiden Tore - per Direktabnahme aus 20 Metern und nervenstark vom Punkt - und 40,6 Prozent der Stimmen machten ihn zum ersten Held der Woche der Spielzeit 2019/20. Zur Galerie
Zum Saisonauftakt in der Bezirksliga 2 erlebte Marius Fennel mit der SG Blaues Wunder ein Wechselbad der Gefühl. Erst lief gegen Iraklis Hellas fast nichts zusammen, dann wendete der 29-Jährige mit zwei Treffern das Blatt. Doch in der Nachspielzeit gab es noch den Ausgleich. Die beiden Tore - per Direktabnahme aus 20 Metern und nervenstark vom Punkt - und 40,6 Prozent der Stimmen machten ihn zum ersten Held der Woche der Spielzeit 2019/20. ©

Bleibt abschließend die übliche Frage nach den Zielen. Persönlich würde Fennel die sieben Tore aus der vergangenen Saison "gern übertreffen". Die Tendenz nach dem ersten Spieltag stimmt schon mal. Und auch mit der Mannschaft könne einiges gehen. "Das Potenzial ist groß. Das hat man in der zweiten Halbzeit gegen Iraklis gesehen", sagt Fennel. "Aber wir haben einen recht großen Umbruch hinter uns, wir müssen uns noch finden." Das habe man in der ersten Hälfte derselben Partie gesehen. "Insofern spiegelt dieses Spiel einfach unseren Stand ganz gut wider."

Das sind die Helden der Woche aus der Region Hannover in der Saison 2018/19

<b>Franziska Haeckel (Hannover 96 Frauen):</b> Im ersten DFB-Pokalspiel der Vereinsgeschichte war Franziska Haeckel maßgeblich daran beteiligt, dass die 96-Frauen einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Sieg drehen konnten und somit in der 2. Runde des DFB-Pokals stehen. Zur Galerie
Franziska Haeckel (Hannover 96 Frauen): Im ersten DFB-Pokalspiel der Vereinsgeschichte war Franziska Haeckel maßgeblich daran beteiligt, dass die 96-Frauen einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Sieg drehen konnten und somit in der 2. Runde des DFB-Pokals stehen. ©

ANZEIGE: 50% auf dein Winter-Set! Der Deal des Monats im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN
Anzeige
Sport aus Hannover
Sport aus aller Welt