01. Juli 2022 / 12:59 Uhr

Serie A bestätigt: Inter Mailand holt ehemaligen BVB-Star Henrikh Mkhitaryan - auch Andre Onana kommt

Serie A bestätigt: Inter Mailand holt ehemaligen BVB-Star Henrikh Mkhitaryan - auch Andre Onana kommt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Inter Mailand hat sich mit Henrikh Mkhitaryan und Andre Onana verstärkt.
Inter Mailand hat sich mit Henrikh Mkhitaryan und Andre Onana verstärkt. © Getty Images (Montage)
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Inter Mailand hat sich mit dem ehemaligen Dortmunder Henrikh Mkhitaryan und Torhüter Andre Onana verstärkt. Beide Spieler kommen ablösefrei zu Italiens Vizemeister. Eine Bestätigung der Transfers von Seiten des Klubs steht zwar aus - die Deals sind allerdings der offiziellen Seite der Serie A zu entnehmen.

Nach der Rückholaktion von Romelu Lukaku hat Inter Mailand zwei weitere namhafte Verstärkungen für die kommende Saison an Land gezogen. Wie der Homepage der Serie A zu entnehmen ist, wechseln der frühere BVB-Star Henrikh Mkhitaryan und Torhüter Andre Onana zu Italiens Vizemeister. Eine offizielle Bestätigung des Klubs lag bis zum Freitagmittag allerdings nicht vor. Beide Spieler sind ablösefrei. Mkhitaryan stand bislang bei der AS Rom unter Vertrag, Onana spielte zuletzt für Ajax Amsterdam.

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Für den inzwischen 33-jährigen Mkhitaryan ist es seit seinem Abschied von Borussia Dortmund im Sommer 2016 nach Manchester United, dem FC Arsenal und Rom der vierte neue Klub. In der italienischen Hauptstadt hatte er in der vergangenen Saison 44 Pflichtspiele bestritten (fünf Tore, neun Vorlagen) und mit der Mannschaft von Startrainer Jose Mourinho die Europa Conference League gewonnen. Für den 26-jährigen Onana hatte es bei Ajax derweil nur zu neun Pflichtspiel-Einsätzen gereicht - aus Leistungsgründen, aufgrund einer Dopingsperre und wegen Verletzungen.

Top-Transfer der Mailänder in diesem Sommer bleibt jedoch die Verpflichtung von Lukaku, der auf Leihbasis vom FC Chelsea zurück zu Inter kehrt. Der Mittelstürmer war im Sommer 2021 für eine Ablöse in Höhe von 113 Millionen Euro noch den umgekehrten Weg gegangen.

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