18. September 2021 / 17:48 Uhr

Nach Sieg gegen Greuther Fürth: Hertha BSC nennt neuen Stand bei Verletzungen von Boyata und Maolida

Nach Sieg gegen Greuther Fürth: Hertha BSC nennt neuen Stand bei Verletzungen von Boyata und Maolida

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dedryck Boyata (großes Bild) und Myziane Maolida haben sich im Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth verletzt und stehen Hertha BSC vorerst nicht zur Verfügung.
Dedryck Boyata (großes Bild) und Myziane Maolida haben sich im Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth verletzt und stehen Hertha BSC vorerst nicht zur Verfügung. © IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch (Montage)
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Hertha BSC muss vorerst auf Abwehrchef Dedryck Boyata und Myziane Maolida verzichten. Der Bundesligist bestätigte am Samstag den Ausfall der beiden Profis, die sich beim 2:1-Sieg über die SpVgg Greuth verletzt hatten. Die genaue Diagnose blieb jedoch unklar.

Hertha BSC muss längere Zeit ohne Abwehrchef Dedryck Boyata und Offensiv-Neuzugang Myziane Maolida auskommen. Beide Profis hatten sich beim jüngsten 2:1-Sieg des Berliner Bundesligisten gegen Aufsteiger Greuther Fürth Verletzungen an der hinteren Oberschenkelmuskulatur zugezogen. Trainer Pal Dardai hatte am Samstag von möglichen Muskelfaserrissen gesprochen. Der Verein nannte keine genaue Diagnose und teilte mit: „Wie lange die Zwangspause ausfällt, hängt vom individuellen Heilungsverlauf ab.“

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Die Auswechslung von Marvin Plattenhardt, der nach einer Verletzung erst wieder drei Tage mit dem Team trainiert hatte, sei eine „Vorsichtsmaßnahme“ gewesen, erklärte der Trainer. Verteidiger Lukas Klünter (Schulter-Operation) und Jordan Torunarigha (Oberschenkelverletzung) fallen ohnehin schon länger aus. „Aber wir haben einen guten Kader und werden 18 Feldspieler zusammenkratzen“, sagte Dardai. Hertha tritt zum nächsten Ligaspiel am kommenden Samstag bei RB Leipzig an.

Der seit Mai wegen eines Knöchelbruches fehlende Krzysztof Piatek könnte dabei erstmals wieder zu einem Kurzeinsatz kommen. „Es sieht sehr gut aus“, sagte Dardai. Auch von der Belastung her sei der polnische Nationalstürmer wieder bundesligareif. Der Hertha-Coach bleibt aber vorsichtig: „Jetzt müssen wir aufpassen, dass wir nichts kaputtmachen. Wir können ihn langsam mitnehmen als Joker. Er hat die meisten Tore bei Hertha BSC als Joker gemacht. Warum soll es nicht so sein, dass er in Leipzig reinkommt und macht ein Jokertor. Das wäre schön für uns alle.“

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