06. Mai 2021 / 20:37 Uhr

Hertha BSC in Noten: Die Einzelkritik zum 3:0 gegen den SC Freiburg 

Hertha BSC in Noten: Die Einzelkritik zum 3:0 gegen den SC Freiburg 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der SPORTBUZZER bewertet: Die Spieler von Hertha BSC in der Einzelkritik.
Der SPORTBUZZER bewertet: Die Spieler von Hertha BSC in der Einzelkritik. © Michael Sohn/AP Pool/dpa
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Hertha BSC legt nach - und wie. Der Hauptstadtclub verlässt den roten Bereich in der Tabelle. Nur drei Tage nach dem Remis in Mainz wagt Trainer Pal Dardai einiges: Und der Plan geht voll auf. Der SPORTBUZZER hat sich die Berliner Akteure genauer angeschaut.

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Ganz wichtige drei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt für Hertha BSC: Der Berliner Fußball-Bundesligist setzte sich in einem Nachholspiel am Donnerstagabend im Olympiastadion mit 3:0 (2:0) gegen den SC Freiburg durch. Dank der Treffer von Krzysztof Piatek (13.), Peter Pekarik (22.) und Nemanja Radonjic (85.) feierten die Blau-Weißen den fünften Heimsieg der Saison und verbesserten sich auf den 14. Platz.

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In der Startelf nahm Hertha-Trainer Pal Dardai – mit Blick auf das straffe Programm nach einer zweiwöchigen Corona-Quarantäne im Saisonendspurt – im Vergleich zum 1:1 in Mainz am Montag gleich neun Änderungen vor. Einzig Torwart Alexander Schwolow, der im Sommer vergangenen Jahres von den Freiburgern nach Berlin gewechselt war, und Mattéo Guendouzi standen erneut von Beginn an auf dem Platz. Marius Böttcher hat die Berliner Akteure genauer unter die Lupe genommen. Alle Noten findet ihr in der Bildergalerie.

Hertha BSC in Noten: Die Einzelkritik zum 3:0 gegen den SC Freiburg.

Der SPORTBUZZER bewertet: Die Spieler von Hertha BSC in der Einzelkritik. Zur Galerie
Der SPORTBUZZER bewertet: Die Spieler von Hertha BSC in der Einzelkritik. ©

Die neu formierte Berliner Mannschaft brauchte einige Minuten, um sich zu finden, ging aber mit ihrer ersten Torchance in Führung. Nachdem SCF-Keeper Florian Müller einen Abschluss vom dieses Mal als Linksverteidiger aufgebotenen Jordan Torunarigha nur abklatschen lassen konnte, staubte Piatek mit seinem siebten Saisontreffer zum 1:0 ab. In der Folgezeit blieben die Gastgeber spielbestimmend und legten durch einen Kopfballtreffer von Routinier Pekarik (nach Vorlage vom ganz stark aufspielenden Radonjic) nach. Wermutstropfen der ersten Halbzeit: Mittelfeldspieler Guendouzi musste mit dem Verdacht auf eine Mittelfußfraktur ausgewechselt werden.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gäste zwar den besseren Start, konnten Schwolow im Hertha-Kasten aber nicht überwinden und ließen die letzte Zielstrebigkeit vermissen. Der serbische Nationalspieler Radonjic belohnte sich in der Schlussphase für seinen starken Auftritt und machte den verdienten Erfolg mit seinem ersten Bundesligator perfekt.