13. Februar 2020 / 15:55 Uhr

Netzreaktionen zur Pressekonferenz der Hertha-Bosse: "Klinsmann wird kollektiv abgestraft"

Netzreaktionen zur Pressekonferenz der Hertha-Bosse: "Klinsmann wird kollektiv abgestraft"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Klub-Präsident Werner Gegenbauer (von links), Investor Lars Windhorst und Sport-Geschäftsführer Michael Preetz geben eine Pressekonferenz nach dem Rücktritt von Trainer Klinsmann vor zwei Tagen. Der SPORTBUZZER hat dazu die Netzreaktionen zusammengefasst.
Klub-Präsident Werner Gegenbauer (von links), Investor Lars Windhorst und Sport-Geschäftsführer Michael Preetz geben eine Pressekonferenz nach dem Rücktritt von Trainer Klinsmann vor zwei Tagen. Der SPORTBUZZER hat dazu die Netzreaktionen zusammengefasst. © dpa/Montage
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Die Zeit von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC ist endgültig vorbei. Nach dem Rücktritt als Trainer wird er auch nicht mehr dem Aufsichtsrat angehören - das machten die Klub-Bosse am Donnerstag deutlich. Das Netz reagiert sehr positiv auf die Pressekonferenz der Berliner.

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Nach seinem Rücktritt als Trainer von Hertha BSC wird Jürgen Klinsmann auch nicht mehr in den Aufsichtsrat des Berliner Bundesligisten zurückkehren. "Leider ist die Art und Weise des Abgangs so unakzeptabel, dass wir im Sinne des Vereins eine zielführende Zusammenarbeit so nicht fortführen können", sagte Investor Lars Windhorst bei einer Pressekonferenz am Donnerstag: "Jürgen Klinsmann hat viel an seiner Glaubwürdigkeit verloren. Das ist wirklich traurig, aber wir müssen damit leben."

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Windhorst ließ allerdings offen, "ob wir in einigen Monaten in anderer Form auf ihn und seinen Rat zurückgreifen können. Ich schlage niemals Türen zu." Persönlich bedauerte der Geldgeber "es sehr, dass Jürgen Klinsmann uns sehr abrupt verlassen hat". Klinsmann hatte am Dienstagvormittag völlig überraschend nach nur elf Wochen sein Trainer-Amt bei Hertha zur Verfügung gestellt und damit den Klub geschockt. Klub-Präsident Werner Gegenbauer, Investor Lars Windhorst und Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sprachen auf einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation.

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Im Netz schreibt ein User, dass der frühere Bundestrainer kollektiv abgestraft worden sei. "In Anbetracht der Horror-Tage ist das größtmögliche Schadensbegrenzung", meinte er. Ein weiterer Twitter-Nutzer schreibt, dass Investor Lars Windhorst den Fußball nicht im Ansatz verstanden habe. Viele Kommentare richten sich im Netz an Windhorst. Auch dieser User kritisiert das Vorgehen in Berlin: "Lars Windhorst lässt aber auch keinen Zweifel, wer bei Hertha ab jetzt das Sagen hat."

Die Netzreaktionen zur Hertha-Pressekonferenz

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