01. Januar 2021 / 11:38 Uhr

Trotz Preetz-Zurückhaltung: Hertha-Gerüchte um Federico Bernadeschi und Luka Jovic

Trotz Preetz-Zurückhaltung: Hertha-Gerüchte um Federico Bernadeschi und Luka Jovic

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Federico Bernadeschi (links) und Luka Jovic gelten als Transfer-Kandidaten bei Hertha BSC.
Federico Bernadeschi (links) und Luka Jovic gelten als Transfer-Kandidaten bei Hertha BSC. © imago images/Getty
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Obwohl Manager Michael Preetz in diesem Winter Zurückhaltung auf dem Transfermarkt gelobt hat, wird Hertha BSC mit einigen prominenten Spielern in Verbindung gebracht. Darunter ist neben Juve-Star Federico Bernadeschi auch der Ex-Frankfurter Luka Jovic.

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Trotz der Aussage von Manager Michael Preetz, sich auf dem Winter-Transfermarkt zurückzuhalten, werden kurz vor Beginn der Wechselfrist gleich mehrere Profis mit Hertha BSC in Verbindung gebracht. Italienischen Medienberichten zufolge soll der Berliner Bundesligist einer von mehreren internationalen Interessenten für Stürmer Federico Bernardeschi von Juventus Turin sein.

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Gehandelt werden ohne jede Bestätigung der Vereine oder Spieler auch Mittelstürmer Emmanuel Dennis vom FC Brügge und der frühere Frankfurter Top-Angreifer Luka Jovic, der bei Real Madrid nur Reservist ist. Timothy Fosu-Mensah von Manchester United soll Berichten zufolge ein Kandidat als Rechtsverteidiger sein. Das Transferfenster ist von Samstag bis zum 1. Februar geöffnet.

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Hertha BSC hatte im vergangenen Jahr mit Ausgaben von fast 80 Millionen Euro einen Winterwechsel-Rekord aufgestellt. Es kamen unter anderen Matheus Cunha (18 Millionen Euro) von RB Leipzig und Krzysztof Piatek (23) vom AC Mailand. Für Lucas Tousart, der noch ein halbes Jahr an seinen Ex-Klub Olympique Lyon ausgeliehen wurde, zahlten die Berliner die Höchstsumme von rund 25 Millionen Euro.

Angesichts der Investitionen von Geldgeber Lars Windhorst von insgesamt 374 Millionen Euro galt die Hertha gerade in der Pandemie-Zeit als besonders solventer Klub. Manager Preetz hatte aber wie auch Trainer Bruno Labbadia zuletzt mehrfach betont, dass man zwar den Markt beobachte, sich aber vornehmlich auf die Arbeit mit dem vorhandenen Kader konzentrieren wolle. "Man muss schauen, was macht Sinn und was macht keinen Sinn", sagte Labbadia.