26. März 2020 / 16:05 Uhr

„Herzenssache“: Chemnitz-Trainer Glöckner offen für Gehaltsverzicht

„Herzenssache“: Chemnitz-Trainer Glöckner offen für Gehaltsverzicht

dpa
#wirsindmehr: Chemnitzer FC setzt ein Zeichen und heißt den Berliner AK herzlich willkommen zum Spiel am Samstag.
Um den Verein zu unterstützen ist CFC-Trainer Glöckner ist für einen Gehaltsverzicht offen. © dpa
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Um in der Corona-Krise zu helfen ist der CFC-Coach auch Bereit, auf sein Gehalt zu verzichten und den Verein so zu entlasten.

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Chemnitz. Trainer Patrick Glöckner von Fußball-Drittligist Chemnitzer FC zeigt sich angesichts der Coronavirus-Krise offen für einen Gehaltsverzicht. „Natürlich, das ist doch selbstverständlich. Der Verein hat uns viel gegeben, wenn wir jetzt etwas zurückgeben können, sollte das für jeden eine Herzenssache sein“, sagte Glöckner am Donnerstag im MDR. Der 43-Jährige betonte allerdings auch, dass „ein Gehaltsverzicht keine Dauerlösung sein kann“.

Die CFC-Vorstandsvorsitzende Romy Polster hatte in einem Interview der „Freien Presse“ neben der bereits angezeigten Kurzarbeit einen Gehaltsverzicht von Spielern und dem Trainerteam als weitere Option ins Spiel gebracht. Laut MDR sollen in der kommenden Woche bei einer Telefonkonferenz weitere Einzelheiten besprochen werden. „Das Trainergehalt wird nicht reichen, um den Verein zu retten. Da müssen alle an einem Strang ziehen“, sagte Glöckner.

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Der Trainer der Sachsen hofft, dass die Saison in der 3. Liga zu Ende gespielt werden kann. „Ich will meinem Job nachgehen, die Jungs wollen den Wettkampf haben. Ob als Geisterspiele oder mit Fans ist da zweitrangig, wichtig ist, dass es sportlich durchgezogen wird“, äußerte Glöckner. Sebastian Wutzler, dpa

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