04. März 2021 / 14:32 Uhr

„Highlight“: Trainer Schuster will Auer Jubiläums-Woche mit Sieg krönen

„Highlight“: Trainer Schuster will Auer Jubiläums-Woche mit Sieg krönen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Aues Pascal Testroet Nr. 37) Aue im Zweikampf mit Hannovers Simon Falette (Nr. 5) beim Zweitliga-Spiel am 07.11.2020 in der HDI-Arena.
Klappt es für Erzgebirge Aue Mit dem Sieg? Das Hinspiel endete in Hannover mit einem 0:0-Remis. © imago images/Joachim Sielski
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Am Samstag feiern die Auer ihr 75. Vereinsjubiläum und das 500. Spiel in der zweiten Liga. Um den Tag noch mehr zu krönen, will Erzgebirge Aue das Heimspiel gegen Hannover 96 für sich entscheiden, auch wenn Trainer Dirk Schuster die Hannoveraner etwas im Vorteil sieht.

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Aue. Trainer Dirk Schuster vom FC Erzgebirge Aue strebt mit seinem Team in der Jubiläums-Woche des Clubs drei Punkte an. Die Sachsen feiern ihren 75. Vereinsgeburtstag und bestreiten am Samstag (13.00 Uhr/Sky) gegen Hannover 96 ihr 500. Spiel in der 2. Fußball-Bundesliga. „Es ist ein Highlight, dass zwei solche Jubiläen zusammenfallen. Ich bin unheimlich stolz, dass ich mit der Mannschaft und meinem Trainerteam das 500. Zweitligaspiel absolvieren darf. Ich hoffe, dass wir liefern können“, sagte Schuster auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

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Sieg gegen Bochum als Vorbild

Obwohl die beiden Tabellennachbarn aus dem Mittelfeld nur zwei Punkte trennen, sieht der 53-Jährige die Auer in der Außenseiterrolle. „Hannover steht in der Tabelle über uns, sie waren jahrelang in der Bundesliga aktiv und sie haben Spieler in ihren Reihen, die in der ersten Liga spielen könnten. Dazu sind sie wirtschaftlich eine andere Hausnummer als der FC Erzgebirge. Daher sehe ich Hannover 96 als Favoriten“, erklärte Schuster.

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Der Maßstab für sein Team sollte der letzte Heimauftritt gegen den VfL Bochum sein. „Wir haben es da geschafft, eine Mannschaft von ganz oben zu bezwingen und haben sehr viel richtig gemacht. Diesen Ansatz wollen wir am Samstag wieder auf den Platz bringen“, sagte der Coach.

Nach aus Auer Sicht mehreren strittigen Entscheidungen durch den Video-Assistenten bei der Niederlage zuletzt in Kiel hofft Schuster gegen Hannover wieder auf mehr Glück: „Wir wollen schon darauf hinweisen, dass es bei uns nicht das erste Mal war, dass gewisse Dinge mit dem VAR nicht so funktioniert haben, wie wir uns das gewünscht und vorgestellt hätten. Aber das können wir am Ende ohnehin nicht beeinflussen.“