20. Februar 2019 / 10:14 Uhr

Nach Trennung von der ARD: Wer wird der Nachfolger von Thomas Hitzlsperger?

Nach Trennung von der ARD: Wer wird der Nachfolger von Thomas Hitzlsperger?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stefan Effenberg und Michael Ballack stehen wohl als mögliche Nachfolger von Thomas Hitzlsperger auf dem Zettel der ARD.
Stefan Effenberg und Michael Ballack stehen wohl als mögliche Nachfolger von Thomas Hitzlsperger auf dem Zettel der ARD. © imago
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Nach der Trennung von Thomas Hitzlsperger sucht die ARD nach einem Nachfolger. Offenbar ist der Sender sogar schon fündig geworden - laut "Bild" stehen zwei Kandidaten zur Auswahl. 

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Erst vor kurzem hat die ARD bekanntgegeben, dass der Sender sich von Thomas Hitzlsperger trennt. Aufgrund seines neuen Jobs als Sportvorstand beim VfB Stuttgart sei es nicht mehr möglich, Hitzlsperger weiterhin zu beschäftigen. Daher müssen sich die Zuschauer laut Bild-Informationen schon bald auf einen neuen TV-Experten vor der Kamera einstellen - sogar mögliche Kandidaten seien bereits bekannt.

Als mögliche Hitzlsperger-Erben stehen nach der Bild vor allem zwei Namen zur Debatte: Michael Ballack (42) und Stefan Effenberg (50). Für beide wäre ein TV-Engagement kein Neuland. Effenberg ist aktuell bei Sport1 als Doppelpass-Experte tätig. Ballack war bei der EM 2012 und bei der WM 2014 für den amerikanischen Sender ESPN im Einsatz. Schon vor der WM 2018 hat der Sender offenbar zu beiden Ex-Nationalspielern Kontakt aufgenommen - Ballack wollte den Job haben, allerdings nur unter der Bedingung, dass er alleiniger Experte wird. Die ARD fand ihre Lösung dann in Philipp Lahm.

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Allerdings möchte man im Ersten nicht vorschnell handeln - für das DFB-Pokal-Viertelfinale (2./3. April) steht dem Sender eine Gästerunde zur Verfügung, die die Spiele analysieren wird. Zur EM 2020 müsste dann allerdings ein neuer Experte bekannt sein - dann stünden vermutlich auch Podolski und Schweinsteiger zur Verfügung.

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ARD bedauert Trennung von Hitzlsperger sehr

ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky bedauerte die Trennung von Hitzlsperger sehr: "Er war in den letzten Jahren als hervorragender Analyst und genauer Beobachter mit einer stets klaren Meinung eine große Bereicherung unserer Fußball-Liveübertragungen. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich und wünsche ihm für seine neue Aufgabe im Verein viel Erfolg." Vor dem Ex-Nationalspieler hat die ARD bereits Mehmet Scholl (2017) und Philipp Lahm (2018) als TV-Experten verloren.

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