26. Juli 2021 / 09:24 Uhr

Hoffenheim-Profi Benjamin Hübner wartet auf Comeback: "Muss vorsichtig sein"

Hoffenheim-Profi Benjamin Hübner wartet auf Comeback: "Muss vorsichtig sein"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Benjamin Hübner steht der TSG Hoffenheim nach einer Verletzung immer noch nicht zur Verfügung.
Benjamin Hübner steht der TSG Hoffenheim nach einer Verletzung immer noch nicht zur Verfügung. © IMAGO/TSG 1899 Hoffenheim
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Benjamin Hübner weiß immer noch nicht genau, wann er wieder auf dem Platz stehen kann. Der Abwehrspieler der TSG Hoffenheim arbeitet nach einer langen Verletzungspause weiter am Comeback. An ein vorzeitiges Karriereende denkt der 32-Jährige aber nicht.

Nach bald einem Jahr Pause kann Verteidiger Benjamin Hübner von Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim noch immer keinen Zeitpunkt für ein mögliches Comeback nennen. "Nach so einer langen Pause ist es nicht möglich, einen Termin zu setzen", sagte der 32 Jahre alte TSG-Kapitän dem Kicker. "Ich muss vorsichtig sein und behutsam herangeführt werden. Ich wüsste den Zeitpunkt selbst gerne. Aber jetzt ist so viel Zeit vergangen, jetzt nehme ich sie mir auch, um topfit zu werden." Hübner hat seit September 2020 mit einer komplizierten Sprunggelenksverletzung zu kämpfen und war deshalb in der abgelaufenen Spielzeit nicht zum Einsatz gekommen.

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Ein Karriereende kommt für Hübner aber nicht infrage. "Nein. Das Comeback steht für mich fest. Ich weiß nur nicht genau, wie lange es dauert. Cooler wäre es gewesen, das Interview zu führen, wenn ich schon auf dem Platz wäre", erklärte der Defensivspieler. Problem bei der Verletzung sei demnach gewesen, dass ein abgerissenes Innenband lange nicht erkannt wurde. "Deshalb wusste keiner, woran es lag, dass ich immer wieder Probleme bekam, wenn ich wieder trainiert habe."

Offen ist für Hübner, ob er nach dem Seuchenjahr weiter Spielführer der TSG bleibt. "Letztlich ist das eine Gemeinschaftsentscheidung. Das hängt vom Trainer ab, vom Team und von mir, ob ich das möchte", sagte der Profi. Bisher sei die Frage nach dem Kapitän "noch kein Thema" gewesen.