07. August 2019 / 07:26 Uhr

So begründet Hoffenheim-Neuzugang Sebastian Rudy sein Formtief beim FC Schalke

So begründet Hoffenheim-Neuzugang Sebastian Rudy sein Formtief beim FC Schalke

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hoffenheims Sebastian Rudy spielt wieder für die TSG Hoffenheim.
Hoffenheims Sebastian Rudy spielt wieder für die TSG Hoffenheim. © dpa
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Sebastian Rudy und der FC Schalke - das passte in der vergangenen Saison überhaupt nicht. Jetzt läuft der 29-Jährige wieder für die TSG Hoffenheim auf. Er spricht im Interview mit der Sport Bild über die Zeit auf Schalke, die anstehende Saison und die deutsche Nationalmannschaft.

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Nach seiner Ausleihe von Schalke 04 an die TSG 1899 Hoffenheim blickt Sebastian Rudy auf seine Zeit beim Revierklub zurück. Nach seinem Wechsel vom FC Bayern München zu Schalke 04 im Sommer 2018 war Rudy in Gelsenkirchen, wo er einen Vertrag bis 2022 unterschrieb, nur Mitläufer.

"Auf Schalke konnte ich einfach nie zeigen, was mich ausmacht. Dort waren, zumindest in der vergangenen Saison, andere Fähigkeiten als meine gefragt, ich habe dort nicht reingepasst mit meinem Stil", begründete er sein Formtief in der Sport Bild. "Nach einem Jahr muss ich leider sagen: Schalke, das war nicht ich. Es hat nicht gepasst."

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Eine Rückkehr nach Gelsenkirchen im Anschluss an die kommende Saison sei noch offen. "Wichtig ist die nächste Saison- Was danach passiert, weiß ich nicht. Ich will nichts ausschließen, aber jetzt zählt nur Hoffenheim, hier fühle ich mich wohl. Ich könnte mir gut vorstellen, über die Saison hinaus zu bleiben", so Rudy.

In dieser Saison strebt der Mittelfeldspieler ein Comeback in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft an. "Es liegt ganz allein an mir, wieder aufzutrumpfen, meine Leistung zu zeigen. Wer weiß, was dann passiert. Das Kapitel DFB habe ich nicht abgehakt", sagte der 29-Jährige

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Sein 27. und bisher letztes Länderspiel hatte Rudy bei der WM 2018 gegen Schweden absolviert. Beim 2:1-Sieg zog er sich damals einen Nasenbeinbruch zu und musste tatenlos zuschauen, wie die Elf von Bundestrainer Joachim Löw das letzte Gruppenspiel gegen Südkorea mit 0:2 verlor und ausschied. Seit der Endrunde in Russland wurde Rudy nicht wieder berufen.

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