28. Januar 2021 / 12:49 Uhr

Hoffenheim-Trainer Hoeneß über möglichen Bayern-Job, Kontakt zu Onkel Uli und das Spiel in Molde

Hoffenheim-Trainer Hoeneß über möglichen Bayern-Job, Kontakt zu Onkel Uli und das Spiel in Molde

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Für Sebastian Hoeneß ist ein mögliches Engagement beim FC Bayern aktuell kein Thema.
Für Sebastian Hoeneß ist ein mögliches Engagement beim FC Bayern aktuell kein Thema. © 2020 Getty Images
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Hoffenheim-Trainer Sebastian Hoeneß möchte sich aktuell nicht mit einem möglichen Job beim FC Bayern beschäftigen, wie er in einer Videorunde vor dem anstehenden Bundesliga-Duell mit den Münchenern verriet. Zudem äußerte er sich mit Blick auf Norwegens Grenzschließung zum Europa-League-Spiel gegen Molde FK.

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Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß hat Gedanken an ein mögliches Engagement als Chefcoach der Bayern-Profis bislang nicht zugelassen. Dies sagte der 38-Jährige in einer Video-Runde am Donnerstag vor dem Gastspiel in München am Samstag (15.30 Uhr/Sky). "Das ist aktuell wirklich sehr, sehr weit weg. Ich habe da noch nicht drüber nachgedacht", sagte Hoeneß, der in diesem Sommer von den Bayern-Amateuren zur TSG Hoffenheim gewechselt war. Es sei "natürlich für jeden Trainer mal ein Traum", für einen Klub wie den FC Bayern zu arbeiten. "Ich bin gut beraten, in der Gegenwart zu leben", fügte der Coach an.

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In der Hinrunde hatten Hoeneß und Hoffenheim den Münchnern mit einem 4:1 die erste Pflichtspielniederlage des Jahres 2020 zugefügt. Daraufhin gab es auch Kontakt mit seinem Onkel Uli Hoeneß. "Er hat uns beglückwünscht. Aber glücklich war er sicher nicht. Wir hatten ein kurzes Telefonat, da hat er seine Glückwünsche ausgesprochen", berichtete Sebastian Hoeneß.

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Hoeneß zu Norwegens Grenzschließung: "Im Austausch"

In der Bundesliga sind die Hoffenheimer zuletzt dank zweier 3:0-Siege gegen Hertha BSC und den 1. FC Köln in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Auch in der Europa League ist die Hoeneß-Elf noch im Rennen, trifft im Sechzehntelfinale auf Molde FK. Das Hinspiel in Norwegen ist für den 18. Februar angesetzt. Ob die Partie wie geplant ausgetragen werden kann, kann Hoffenheim-Trainer Sebastian Hoeneß aufgrund der Folgen der Grenzschließung in Norwegen jedoch noch nicht abschätzen. "Wir befinden uns weiter im Austausch. Ich kann da noch nichts wirklich dazu sagen. Es wird darum gehen, dass wir uns auf dem neuesten Stand halten. Viel mehr können wir aktuell nicht machen", sagte der 38-Jährige.

Norwegen hatte am Mittwoch mitgeteilt, die Einreisebeschränkungen aus Bedenken vor mutierten Coronavirus-Varianten nochmals zu verschärfen. Ab Mitternacht in der Nacht zum Freitag werden die norwegischen Grenzen für praktisch alle Menschen geschlossen, die nicht im Land wohnen, wie Regierungschefin Erna Solberg am Mittwochabend auf einer Pressekonferenz in Oslo sagte. Dabei handle es sich um die strengsten Einreisebeschränkungen seit März des vergangenen Jahres.