18. November 2021 / 12:15 Uhr

Hoffenheim-Trainer Hoeneß klagt nach Länderspielen: Hat uns "richtig erwischt" - Kramaric für Leipzig-Spiel fraglich

Hoffenheim-Trainer Hoeneß klagt nach Länderspielen: Hat uns "richtig erwischt" - Kramaric für Leipzig-Spiel fraglich

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hat nach der Länderspiel-Pause einige Spieler mehr auf der Verletztenliste zu beklagen: Hoffenheim-Trainer Sebastian Hoeneß.
Hat nach der Länderspiel-Pause einige Spieler mehr auf der Verletztenliste zu beklagen: Hoffenheim-Trainer Sebastian Hoeneß. © IMAGO/MIS (Montage)
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Bei der TSG Hoffenheim taten sich im Zuge der Länderspiele einige personelle Baustellen auf. Trainer Sebastian Hoeneß beklagt die Verletzungen seiner Nationalspieler vor der Bundesliga-Partie gegen RB Leipzig am Samstag. Auch Torjäger Andrej Kramaric ist fraglich.

Die TSG 1899 Hoffenheim bangt vor dem Spiel gegen RB Leipzig um den Einsatz von Torjäger Andrej Kramaric. Der 30-Jährige hat sich beim 1:0-Sieg Kroatiens gegen Russland eine Kopfverletzung zugezogen, wie Trainer Sebastian Hoeneß am Donnerstag sagte. "Er ist mit dem Kopf mit einem anderen Spieler zusammengestoßen und war kurzzeitig wahrscheinlich bewusstlos", schilderte Hoeneß. "Durch die TV-Bilder war klar, dass ein gewisses Protokoll abgearbeitet werden muss, dass wir vorsichtig sein müssen. Er hat auch ein Hämatom."

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Es sei aber "nichts Dramatisches", sagte der TSG-Coach vor der Bundesliga-Partie der Kraichgauer am Samstag (15.30/Sky) gegen den Tabellenfünften. Kramaric spielte in Split trotz des Vorfalls durch, die Mannschaft des Vize-Weltmeisters sicherte sich mit dem Erfolg das WM-Ticket für Katar 2022.

"Dieses Mal hat es uns erwischt, richtig erwischt", klagte Hoeneß mit Blick auf Profis, die angeschlagen von ihren Länderspielen zurückkamen. So fällt der Österreicher Christoph Baumgartner wegen Oberschenkelproblemen definitiv aus, ein kleines Fragezeichen steht hinter DFB-Auswahlspieler David Raum (Fußblessur). Zudem fehlen Sebastian Rudy (muskuläre Probleme) und die Langzeitverletzten Ermin Bicakcic, Marco John, Pavel Kaderabek und Robert Skov.