16. November 2020 / 13:16 Uhr

Hoffnung für TSG Hoffenheim: Keine Quarantäne von Amts wegen für alle Profis

Hoffnung für TSG Hoffenheim: Keine Quarantäne von Amts wegen für alle Profis

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die TSG Hoffenheim darf auf eine Austragung des Bundesliga-Spiels gegen Stuttgart hoffen.
Die TSG Hoffenheim darf auf eine Austragung des Bundesliga-Spiels gegen Stuttgart hoffen. © imago images/Christian Schroedter
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Obwohl die TSG Hoffenheim sich nach mehreren Fällen in Quarantäne begeben hat, darf der Klub auf eine Durchführung des Bundesliga-Spiels gegen den VfB Stuttgart hoffen.

Die TSG 1899 Hoffenheim darf auf die planmäßige Durchführung des Bundesliga-Spiels am Samstag gegen den VfB Stuttgart hoffen. „Im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises gibt es keine Kontaktpersonen, die in Quarantäne verfügt wurden“, erklärte Silke Hartmann, Amtsleiterin beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

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Die komplette Mannschaft und das Betreuerteam hatten sich nach mehreren Corona-Fällen vergangene Woche freiwillig in die Quarantäne begeben. Von Amts wegen gilt sie nun nach den Ermittlungen der Gesundheitsbehörden nur für die positiv getesteten Personen.

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Vom Klub selbst gab es zunächst keine Informationen darüber, ob und wann das Mannschaftstraining wieder aufgenommen wird. Vergangene Woche meldeten die Kraichgauer, dass zwei Betreuer und insgesamt sechs Spieler positiv getestet wurden: Sebastian Rudy, Kevin Vogt, Munas Dabbur, Robert Skov, Jacob Bruun Larsen und Ishak Belfodil. Ob das Baden-Württemberg-Duell gegen den VfB stattfinden kann, dazu könne die Behörde laut Hartmann keine Aussage treffen.

Hoffenheim hatte am Wochenende vermeldet, dass es keine weiteren positiven Tests gab. Skov (Dänemark) und Dabbur (Isreal) wurden bei ihren Länderspielreisen positiv getestet. Andere Nationalspieler wie Sargis Adamyan (Armenien) und Mijat Gacinovic (Serbien) sind noch nicht zurück von ihren Nationalmannschaften. Nicht in freiwilliger Quarantäne begeben mussten sich Torjäger Andrej Kramaric und Kasim Adams, die sich bereits im Oktober mit dem Virus infiziert hatten und seit sieben Pflichtspielen nicht mehr zum Einsatz kamen.

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