28. August 2018 / 16:02 Uhr

Holstein Kiel: Honsak im U21-Kader Österreichs

Holstein Kiel: Honsak im U21-Kader Österreichs

Christopher Hahn
Kieler Nachrichten
Der 1,88 m große Linksaußen spielte sich in die ÖFB-Auswahl der U21-Quali. 
Der 1,88 m große Linksaußen spielte sich in die ÖFB-Auswahl der U21-Quali.  © Paesler
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U21-WM-Quali: ÖFB ernennt Holsteins Mathias Honsak in Nationalteam - Erstes Spiel gegen Armenien

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Große Ehre für Holstein Kiels Linksaußen Mathias Honsak. Der 21-jährige Österreicher wurde für den U21-Kader des ÖFB für die WM-Qualifikationsspiele nominiert. Das U21-Nationalteam trifft am Sonntag, 2. September in Bad Erlach zusammen, um sich auf die beiden anstehenden EM-Qualifikationsspiele gegen Armenien und in Gibraltar vorzubereiten. Zunächst empfängt die Auswahl von ÖFB-Teamchef Werner Gregoritsch den Tabellenvierten der EM-Quali-Gruppe 7 Armenien.

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Diese Spieler haben Holstein Kiel in der Vergangenheit geprägt:

Zur Saison 2015/16 wechselte Rafael Czichos vom damaligen Drittligisten FC Rot-Weiß Erfurt zum Ligakonkurrenten Holstein Kiel. Nach dem verpassten Aufstieg in die Bundesliga am Ende der Spielzeit 2017/18 schloss er sich dem 1. FC Köln an. Seine Bilanz bei Holstein Kiel: 111 Spiele (16 Tore). Zur Galerie
Zur Saison 2015/16 wechselte Rafael Czichos vom damaligen Drittligisten FC Rot-Weiß Erfurt zum Ligakonkurrenten Holstein Kiel. Nach dem verpassten Aufstieg in die Bundesliga am Ende der Spielzeit 2017/18 schloss er sich dem 1. FC Köln an. Seine Bilanz bei Holstein Kiel: 111 Spiele (16 Tore). ©

Die Gregoritsch-Elf liegt nach sechs von zehn absolvierten Spielen mit zwölf Punkten auf Rang drei. Serbien (18) und Russland (16) nehmen die vorderen Plätze ein. Mit dabei sind außerdem Sascha Horvath von der SG Dynamo Dresden, Konrad Laimer von RB Leipzig und Fabian Gmeiner vom Hamburger SV. "Nach den beiden unglücklichen Niederlagen gegen Serbien und Russland haben uns viele schon abgeschrieben. Deshalb wollen wir mit zwei Siegen jetzt erst recht beweisen, dass wir die EM-Qualifikation noch nicht aufgegeben haben", so Gregoritsch.