18. September 2020 / 09:57 Uhr

Holstein Kiel II: Sebastian Gunkel fordert von der Abwehr Qualitäten ein

Holstein Kiel II: Sebastian Gunkel fordert von der Abwehr Qualitäten ein

Jan-Philipp Wottge
Kieler Nachrichten
Wird den Jungstörchen diesmal nicht gegen Lüneburg zur Verfügung stehen: Tjorve Mohr.
Wird den Jungstörchen diesmal nicht gegen Lüneburg zur Verfügung stehen: Tjorve Mohr. © Jan-Phillip Wottge
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Der 1:0-Sieg gegen den FC St. Pauli II zum Start in die Regionalligasaison sorgte bei Holstein Kiel II für gelöste Stimmung. Am Sonntag um 16 Uhr soll im Citti Fussball Park gegen den Lüneburger SK Hansa nachgelegt werden.

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„Es wird ein ganz anderes Spiel als gegen St. Pauli. Wir werden viel mehr Ballbesitz, den wir gut absichern müssen, haben. Zudem benötigen wir einen guten Plan, um deren hohe Bälle in die Spitze zu verteidigen“, prognostiziert KSV-Coach Sebastian Gunkel.

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Gunkel muss gegen die Niedersachsen, die sich zum Auftakt mit 1:1 vom Hamburger SV II trennten, auf Philip König und Justin Njinmah (beide Oberschenkelverletzung) sowie auf Kapitän Tjorve Mohr (Aufbautraining) verzichten. Ein Wiedersehen gibt es mit Jonas Seidel, der die Jungstörche 2019 Richtung Lüneburg verließ. Trotz der geänderten Landesverordnung wird bis zum 18. Oktober in Projensdorf ohne Zuschauer gespielt.

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Der Hamburger Pokalsieger Eintracht Norderstedt wartet weiter auf den ersten Punktgewinn in der Regionalliga. Eintracht verlor am Mittwochabend das Nachholspiel gegen die SV Drochtersen/Assel mit 0:1 (0:0). Exakt 14 Sekunden nach dem Wiederanpfiff gelang Jannes Wulff (46.) vor 250 Zuschauern der Treffer des Tages. Die Norderstedter hatten zuvor ihr Auftaktmatch bei Weiche Flensburg 08 mit 1:3 verloren.