29. August 2017 / 20:45 Uhr

Holstein Kiel informierte über die Stadion-Pläne

Holstein Kiel informierte über die Stadion-Pläne

Andrè Haase
Kieler Nachrichten
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Souverän stellte Wolfgang Schwenke das neue Projekt vor. © Andrè Haase
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Flott und souverän stellte KSV-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke die neuen Stadion-Pläne vor.

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Der Fußball-Zweitligist Holstein Kiel hat am Dienstagabend die Anwohner der Stadtteile Wik und Projensdorf ins „Holsteiner“ (am Holstein-Stadion) eingeladen, um sie über den Umbau der Gästetribüne und die neuen Stadion-Pläne zu informieren.

70 interessierte Zuhörer versammelten sich im "Holsteiner"

Um 18.07 Uhr ergriff KSV-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke im Beisein von KSV-Präsident Steffen Schneekloth, Stadtrat Gerwin Stöcken und Ulrike Pollakowski (Ortsbeiratsvorsitzende Wik) das Wort und begrüßte die knapp 70 Anwesenden. Schwenke berichtete über den Umbau der Kabinen, des Medienbereiches, der Flutlichtanlage und den Erweiterungen der bisherigen Tribünen, die bis zum Saisonstart fertiggestellt waren.

Neue Tribüne wird bis auf neun Meter an die Grundlinie gezogen

Danach stellte Wolfgang Schwenke den Anwohnern anhand einer Bildergalerie die notwendigen Umbaumaßnamen der neuen Tribüne vor. Das Grundstück des ansässigen Chinesen sowie das angrenzende Wohnhaus hat Holstein Kiel bereits erworben. Die neue Tribüne wird bis auf neun Meter an die Grundlinie der Spielfläche herangezogen und soll Platz für knapp 5000 Fans bieten.

Der Block L wird der neue Gästefanblock.

Wolfgang Schwenke stellt das neue Projekt vor. Zur Galerie
Wolfgang Schwenke stellt das neue Projekt vor. ©
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LESENSWERT

Fans sollen zusätzliche Parkplätze in Anspruch nehmen

Zudem wies Schwenke noch einmal darauf hin, dass sowohl am RBZ sowie am Wissenschaftszentrum jeweils 150 Parkplätze zusätzlich zu Verfügung stehen. Das zukünftige Parkhaus bietet Platz für ca. 500 PKW. Shuttlebusse werde es nicht geben, da das Holstein-Stadion von den neuen Parkplätzen in knapp zehn Minuten zu erreichen sei. Schwenke erklärte ebenfalls, dass durch den Bau der neuen Tribüne ein Lärmschutz-Effekt entsteht, da die Tribüne höher gebaut wird als die Alte. Auf die Frage, wann der Umbau beginnt, antwortete der 49-Jährige: "Das kann ich nicht genau beantworten, da die Ausschreibung mehr Zeit in Anspruch nimmt, als erwartet".

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