02. November 2018 / 09:15 Uhr

Holstein Kiel: So geht es jetzt im DFB-Pokal weiter

Holstein Kiel: So geht es jetzt im DFB-Pokal weiter

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Grenzenloser Jubel bei Mathias Honsak, Atakan Karazor und Jannik Dehm nach dem Pokaltriumph gegen den SC Freiburg.
Grenzenloser Jubel bei Mathias Honsak, Atakan Karazor und Jannik Dehm nach dem Pokaltriumph gegen den SC Freiburg. © Uwe Paesler
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Wenn am Sonntag ab 18 Uhr im Deutschen Fußballmuseum die Achtelfinal-Paarungen des DFB-Pokals ausgelost werden, blickt ganz Kiel nach Dortmund. Es winken reizvolle Duelle. Die Schwergewichte Bayern, BVB und Schalke sind ebenso unter den letzten 16 wie der Nordrivale HSV.

Einen Wunschgegner haben die wenigsten KSV-Kicker. „Heimspiele sind natürlich immer schön“, sagt Alexander Mühling. Und wenn es in die Fremde gehen sollte? „Es sind schöne Stadien dabei. Es kann uns nur gut treffen, glaube ich.“

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In jedem Fall wird das Achtelfinale am 5. oder 6. Februar 2019 ausgetragen – fast auf den Tag genau sieben Jahre nach dem bisher größten Kieler Spiel in der Pokal-Historie, dem Viertelfinale gegen den BVB (0:4) am 7. Februar 2012.

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Auch finanziell hat sich das Weiterkommen gelohnt: 664000 Euro erhält jeder Achtelfinalist zusätzlich, damit haben sich die Pokalprämien für die KSV in dieser Saison auf 1,15 Millionen Euro erhöht. Im Viertelfinale gibt es noch einmal 1,33 Millionen. Der Pokalsieger nimmt insgesamt 9,64 Mio. ein, außerdem gibt’s ein Starterticket für die Europa League. Unmöglich für Holstein? Alemannia Aachen hat es 2004 vorgemacht, als Zweitligist im Finale den Uefa-Cup erreicht.

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