10. Februar 2019 / 16:05 Uhr

Holstein Kiels-Chefcoach Tim Walter: „Wir haben keine Ruhe ins Spiel bekommen."

Holstein Kiels-Chefcoach Tim Walter: „Wir haben keine Ruhe ins Spiel bekommen."

Andrè Haase
Kieler Nachrichten
Pressekonferenz nach dem Spiel beim 1. FC Magdeburg.
Pressekonferenz nach dem Spiel beim 1. FC Magdeburg. © Andrè Haase
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Nach dem 1:1-Unentschieden am Sonntagnachmittag vor 19704 Zuschauern in der MDCC-Arena zwischen dem 1. FC Magdeburg und Holstein Kiel waren sich beide Trainer (Michael Oenning und Tim Walter) einig, dass es ein gerechtes Unentschieden war.

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Hauke Wahl (Innenverteidiger Holstein Kiel): Wir haben die erste Halbzeit verschlafen. Und machen mit der ersten Chance das 1:0. Bei diesem Konter hat man unsere Qualität gesehen. Aber insgesamt sind wir zu spät aufgewacht. Trotzdem müssen wir am Ende als Sieger vom Platz gehen. Magdeburg hat in der zweiten Halbzeit nur noch gekontert. Dass wir heute das vierte Spiel in zwölf Tagen hatten und am Mittwoch so bitter gegen Augsburg im Pokal verloren haben, darf keine Entschuldigung sein. Wir haben zu kompliziert und nicht mutig genug agiert, deshalb haben wir nicht zu unserem Flow gefunden.

Michael Oenning (Chefcoach 1. FC Magdeburg): Es war ein gutes Zweitligaspiel. Wir wussten, dass wir Kiel nicht ins Spiel kommen lassen durften. Kiel ist offensiv stark und das war uns klar. Für unsere Verhältnisse haben wir eine sehr gute erste Halbzeit gespielt. Ich kann mit dem Punkt auch gut leben.

Tim Walter (Cheftrainer Holstein Kiel): Es war ein sehr intensives Spiel. Es lief aber nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Trotz des Führungstreffers haben wir keine Ruhe ins Spiel bekommen. Wir können aber mit dem Punkt leben.

Bilder von der Zweitliga-Partie zwischen dem 1.FC Magdeburg und Holstein Kiel

Der Kieler Janni Serra bejubelt bereits nach fünf Minuten seinen Treffer zum 0:1 gegen den 1. FC Magdeburg. Zur Galerie
Der Kieler Janni Serra bejubelt bereits nach fünf Minuten seinen Treffer zum 0:1 gegen den 1. FC Magdeburg. ©
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Kenneth Kronholm. Note 3. Mit einigen guten, aber auch riskanten Zuspielen. Auf der Linie wieder stark. Zur Galerie
Kenneth Kronholm. Note 3. Mit einigen guten, aber auch riskanten Zuspielen. Auf der Linie wieder stark. ©
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Nach den Stationen Bayer Leverkusen II, Rot-Weiß Erfurt, SpVgg Greuther Fürth und VfR Aalen verschlug es Dominick Drexler 2016 zum Drittligisten Holstein Kiel. Bei den Störchen bestritt er in den folgenden zwei Spielzeiten 71 Partien und erzielte dabei 21 Tore. Nach dem verpassten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga unterschrieb er zunächst einen Vertrag beim dänischen Meister FC Midtjylland, schloss sich aber bereits drei Wochen später dem 1. FC Köln an. ©
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