24. Juni 2019 / 10:31 Uhr

Horst Rau wechselt von der SG Striesen nach Laubegast

Horst Rau wechselt von der SG Striesen nach Laubegast

friedrich
Dresdner Neueste Nachrichten
Halbzeitplausch zwischen Vater und Sohn:
 Horst Rau sen. (r.) und jun.
Halbzeitplausch zwischen Vater und Sohn: Horst Rau sen. (r.) und jun. © Steffen Manig
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Landesklasse: Possendorf ist trotz des letzten Tabellenplatzes in der Staffel Mitte gerettet. Der BSC Freiberg feiert die Meisterschaft, verzichtet aber auf den Aufstieg. Vizemeister Motor Wilsdruff rückt dafür in die Sachsenliga nach. 

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Der LSV Neustadt/Spree hat seinen Titel in der Fußball-Landesklasse Ost verteidigt und steigt, im Gegensatz zu 2018, in diesem Jahr in die Landesliga auf. Die SG Striesen und der FV Dresden 06 Laubegast belegten in der Endabrechnung die Medaillenplätze. Fortuna Trebendorf und der SV Oberland Spree steigen in die Kreisoberliga ab.

Die Planungen für die neue Serie sind auch in Dresden längst angelaufen und die Laubegaster vermelden mit Horst Rau jun. (32/Striesen) und Torhüter Patrick Richter (26/Bannewitz) zwei namhafte Zugänge. Vor allem die Personalie „Rau“ dürfte für zusätzliche Spannung im Titelkampf des Spieljahres 2019/20 sorgen. Der Sohn von Ex-Dynamo Horst Rau sen. (70) war 2016 aus Heidenau nach Striesen gekommen und Kapitän der SG. Ein herber Verlust für den Laubegaster Stadtrivalen.

In der Landesklasse Mitte sicherte sich der BSC Freiberg am letzten Spieltag den Titel (5:4 in Bannewitz). Durch den Aufstiegsverzicht der Bergstädter rückt Vizemeister Motor Wilsdruff in die Sachsenliga hoch. Die Parkstädter kamen zu einem 1:1 (0:1) in Heidenau. Als Tabellenletzter beendete die SG Empor Possendorf das Meisterschaftsjahr – ausgerechnet im Jubiläumsjahr „100 Jahre Fußball in Possendorf“. Glück im Unglück: Die Mannschaft von Ex-Dynamo Volker Schlicke muss nicht in die 8. Liga absteigen. Der Grund: Die Landesklasse-Staffel Mitte soll wieder von 13 auf 14 Teams aufgestockt werden, zudem gibt es aus der Kreisoberliga Meißen keinen Aufsteiger. Mit einem Sieg hätten die Possendorfer die Rote Laterne nach Pirna-Copitz geschickt, aber Empor verspielte gegen Hartmannsdorf (3:3) eine 3:1-Führung. Schlicke hatte schon vor dem Anpfiff erfahren, dass der Verein nicht mehr mit ihm als Cheftrainer plant. Sein Nachfolger soll wohl Christoph Egerer (41) werden, der beim Stadtoberligisten Post SV Dresden als Übungsleiter verabschiedet wurde.

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