23. Januar 2020 / 19:26 Uhr

Höwedes-Berater Struth: Daran sind die Transfer-Verhandlungen mit dem 1. FC Köln gescheitert

Höwedes-Berater Struth: Daran sind die Transfer-Verhandlungen mit dem 1. FC Köln gescheitert

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Volker Struth, Berater von Benedikt Höwedes, hat erklärt, weshalb der Transfer seines Klienten zum 1. FC Köln geplatzt ist.
Volker Struth, Berater von Benedikt Höwedes, hat erklärt, weshalb der Transfer seines Klienten zum 1. FC Köln geplatzt ist. © imago images/eu-images/Eduard Bopp
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Benedikt Höwedes wird in diesem Winter wohl kein Comeback in der Bundesliga feiern. Zuletzt war der Weltmeister von 2014 als Neuzugang beim 1. FC Köln im Gespräch. Laut Höwedes-Berater Volker Struth ist der Höwedes-Transfer an Vertrags-Details gescheitert.

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Der Transfer von Weltmeister Benedikt Höwedes von Lokomotive Moskau zum 1. FC Köln ist offenbar geplatzt. Nachdem die Bild am frühen Donnerstag über ein Ende der Verhandlungen zwischen den Kölnern und der Höwedes-Seite berichtet hatte, meldet sich nun der Berater des Verteidigers zu Wort. Gegenüber dem Kölner Express hat Volker Struth nun über Verhandlungs-Details gesprochen.

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Höwedes-Berater: "Benni hat echt für die Aufgabe in Köln gebrannt"

"Benni hat echt für die Aufgabe in Köln gebrannt und wäre bereit gewesen, auf einiges zu verzichten. Aber letztlich haben wir uns in diesem entscheidenden Punkt nicht einigen können", sagte der Höwedes-Berater. Der 31-Jährige habe eine endgültige Lösung angestrebt. "Er wollte eine Option über den Sommer hinaus. Dazu war der FC nicht bereit", sagte Struth.

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Die Rheinländer wollten den ehemaligen Schalker zunächst nur ausleihen, sein Klub Lokomotive Moskau spekulierte wohl auf eine anschließende Kaufoption. "Wir müssen uns weiterhin in Geduld üben. Aber so langsam wird es wichtig, Klarheit zu bekommen", hatte Kölns Sport-Geschäftsführer Horst Heldt am Mittwoch gesagt und zudem betont, dass man weitere Kandidaten im Auge habe.

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Der Auftakt in die Rückrunde ist den "Geißböcken" auch ohne Höwedes gelungen und hat der Mannschaft weiter Selbstvertrauen gegeben. Etwas überraschend setzte sich die Elf vom Rhein deutlich mit 3:1 gegen den ambitionierten VfL Wolfsburg durch. Mit Lukas Podolski haben die Kölner zudem schon eine Art "Neuzugang" vermeldet. Der ehemalige Profi kehrt als Funktionär zum Effzeh zurück.

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