30. November 2019 / 16:54 Uhr

Ein Sieg gegen den VfB Oldenburg muss her: der HSC will wieder Karten spielen und Burger essen

Ein Sieg gegen den VfB Oldenburg muss her: der HSC will wieder Karten spielen und Burger essen

Mark Bode
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
HSC Trainer Martin Polomka muss am Wochenende mit seinem Team gegen den VfB Oldenburg ran.
HSC Trainer Martin Polomka muss am Wochenende mit seinem Team gegen den VfB Oldenburg ran. © Florian Petrow
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Am Sonntag trifft der HSC auf den VfB Oldenburg. Mit einem Sieg soll die Fastfood- und Karten -Tradition wieder aufgegriffen werden. Bevor es in die Winterpause geht will HSC Trainer Martin Polomka unbedingt noch einmal drei Punkte holen. 

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Endlich mal wieder nach einem Auswärtsspiel ein Bier genießen und dazu einen Burger essen können – das vermissen die Spieler des HSC in dieser Saison bislang. Denn es hatte in der Spielzeit in der Oberliga Tradition, dass die Truppe von Trainer Martin Polomka nach einem Erfolg in der Fremde immer bei einer Fastfoodkette Station machte. Dazu spielten die Trainer auf den Rückfahrten Karten – aber nur, wenn sie drei Punkte im Gepäck hatten. „Es wäre schön, wenn wir auf der Rückfahrt aus Oldenburg endlich mal wieder Uno spielen könnten“, sagt Polomka. Der HSC ist beim VfB im Marschwegstadion am Sonntag ab 14 Uhr zu Gast.

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"Aller guten Dinge sind drei"

Der Coach vermisst die Musik und die gute Stimmung auf den weiten Rückfahrten. „Es wäre ein toller Schub für das neue Jahr, wenn wir auswärts noch etwas holen könnten.“ Es wäre ein Fall von „aller guten Dinge sind drei“. Zwei Niederlagen hat der Aufsteiger in dieser Saison gegen den vom Hannoveraner Alexander Kiene trainierten VfB Oldenburg schon kassiert: 0:3 im Heimspiel und 1:6 im Pokal. „Wenn man denen Räume gibt, dann wird es gefährlich“, warnt Polomka. Er setzt bei seiner Mannschaft auf die Mentalität: „Wir müssen noch einmal alles raushauen und über uns hinauswachsen.“ Sollte im Marschwegstadion der überraschende Auswärtserfolg gelingen, verspricht sich der HSC-Trainer bei seinen Spielern „neuen Mut für das neue Jahr“.

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Oldenburg will sich mit Erfolgserlebnis verabschieden

Dass der VfB zuletzt mit 0:5 beim VfL Wolfsburg II unterging, will Polomka nicht überbewerten. „Wir werden uns von so einem Ergebnis nicht blenden lassen.“ Zum einen musste auch der HSC dort eine 0:5-Packung einstecken, zum anderen hatten die Wolfsburger einen prominent besetzten Kader. Polomka geht davon aus, dass sich die Oldenburger unbedingt mit einem Erfolgserlebnis von den eigenen Zuschauern in die Winterpause verabschieden wollen. „Wenn ich an deren Stelle wäre, würde ich das Spiel gegen den Tabellenletzten unter allen Umständen durchziehen“, meint der HSC-Coach. Schließlich plant der Verein, sich bis zum neuen Jahr mit mehreren Neuen zu verstärken, um den Klassenerhalt doch noch zu schaffen.


Der HSC muss auf einige Spieler verzichten

Beim HSC fehlen Sascha Algermissen, Torben Deppe, Almir Kasumovic und Mohamed Darwish. Ladji Junior Doumbia, Deniz Tayar und Martin Wiederhold sind allesamt wieder im Mannschaftstraining und sind Optionen für den Kader. Christopher Schultz und Dominic Vilches-Bermudez fehlten in der Trainingswoche berufsbedingt, steigen erst zur Abschlusseinheit am Sonnabend wieder ein.

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