25. Januar 2019 / 14:00 Uhr

HSG Plesse-Hardenberg will an Heimsieg gegen Münden anknüpfen

HSG Plesse-Hardenberg will an Heimsieg gegen Münden anknüpfen

Ferdinand Jacksch
Christian Brand, hier gegen die TG Münden, und die HSG Plesse-Hardenberg bekommen es mit Helmstedt zu tun.
Christian Brand, hier gegen die TG Münden, und die HSG Plesse-Hardenberg bekommen es mit Helmstedt zu tun. © Richter
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So wie für den Handball-Oberligisten HSG Plesse-Hardenberg 2018 mit einem 34:31-Erfolg gegen die TG Münden zu Ende gegangen ist, soll auch das Jahr 2019 am Sonnabend um 19.30 Uhr in der Sporthalle Bovenden gegen die Handballfreunde (HF) Helmstedt-Büddenstedt beginnen – mit einem Heimsieg.

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„Vielleicht können wir die jüngsten Bilder der WM-Euphorie auch ein Stück für uns selber nutzen“, sagt HSG-Trainer Artur Mikolajczyk vor dem ersten Spiel im neuen Jahr. „Dabei wollen wir natürlich auch unsere Zuschauer mitnehmen.“

Das recht heimstarke Burgenteam hat noch eine Rechnung gegen Helmstedt offen. Das Hinspiel ging mit 26:30 verloren. „Nach der langen Spielpause müssen wir erst wieder in den Spielrhythmus finden“, betont Mikolajczyk. „Wir haben jedenfalls zuletzt gut trainiert.“ Der Coach kann fast auf die Bestbesetzung zurückgreifen, lediglich Jan Crazius ist gesundheitlich noch angeschlagen.

Helmstedt ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben

Die Gäste sind bisher weit hinter ihren Erwartungen geblieben und liegen derzeit aufgrund des besseren Torverhältnisses mit 12:14 Zählern vor den punktgleichen Gastgebern. „Nun werden wir sehen, was zum Rückrundenauftakt möglich ist. Schon im Hinspiel in Helmstedt haben wir lange Zeit auf Augenhöhe mitgespielt“, erinnert sich Kapitän Sebastin Herrig vor allem an die 14:13-Pausenführung des Burgenteams.

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„Damals haben uns vor allem die Helmstedter Außenspieler das Leben schwer gemacht, sagt Herrig. Der Mannschaftsführer ist jetzt aber guter Dinge: „Ein Heimsieg ist für uns aber immer drin. Schließlich haben wir auch schon zwei der drei Topteams ohne Punkte nach Hause geschickt.“

Viele Ausfälle in den vergangenen Wochen

Bei den Handballfreunden Helmstedt-Büddenstedt ist Spielertrainer Markus Kopp um seinen Job zurzeit nicht zu beneiden. Der sowieso nicht gerade üppige Kader hat in den vergangenen Wochen und Monaten unter beruflich und verletzungsbedingten Ausfällen gelitten. Dennoch steht die Zuversicht im Vordergrund, auch gegen die HSG Plesse-Hardenberg: „Wir wissen, dass wir eine junge, talentierte Truppe haben. Wir müssen unser Talent nur einfach einmal aufs Parkett bringen“, so Kopp.

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