18. März 2022 / 20:41 Uhr

HSG Plesse-Hardenberg will bei Fallersleben Revanche für Hinspielpleite nehmen

HSG Plesse-Hardenberg will bei Fallersleben Revanche für Hinspielpleite nehmen

Ferdinand Jacksch
Göttinger Tageblatt
Abklatschen der HSG – hier vor dem Hinspiel gegen Fallersleben.
Abklatschen der HSG – hier vor dem Hinspiel gegen Fallersleben. © Helge Schneemann
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Beim Tabellenfünften VfB Fallersleben tritt die HSG Plesse-Hardenberg in der Handball-Oberliga an. Dabei will die HSG Revanche für die Hinspielniederlage nehmen.

Nach längerer Zwangspause treten die Oberligahandballer der HSG Plesse-Hardenberg am Sonnabend (19 Uhr) beim Tabellenfünften VfB Fallersleben an. Das Hinspiel hatten das Burgenteam im November mit 26:30 verloren.

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Damals drehte das Team aus dem Wolfsburger Stadtteil innerhalb von zehn Minuten das Spiel. Aus der 9:8-Führung des Burgenteams (19.) machte Fallersleben einen 16:9-Vorsprung (29.). „Da waren wir etwas kopflos“, erinnert sich Trainer Dietmar Böning-Grebe.

Gleichzeitig zollte der Coach den Gästen Respekt: „Fallersleben hat als eine starke und kompakte Mannschaft die 60 Minuten gut heruntergespielt.“ Daran hat sich bis dato nichts geändert. Zu Hause haben die Wolfsburger Vorstädter um ihre beiden gefährlichen Torjäger Bert Hartfiel und Kris Behrens (beide jeweils 82 Treffer) erst ein Spiel verloren.

Die HSG Plesse-Hardenberg muss diesmal auf Böning-Grebe verzichten, der privat verhindert ist und erst wieder am 27. März im Heimspiel gegen den TV Stadtoldendorf auf der Bank sitzt. Somit wird Pattrick Schäfer, der Co-Trainer, die Vertretung übernehmen. Schäfer löst in der kommenden Saison Böning-Grebe als Chefcoach ab.

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In Fallersleben bangt das Burgenteam vor allem am Kreis um die noch angeschlagenen Sebastian Herrig und Christopher Barth. „Wir müssen besonders im Aufbau Druck machen“, gibt Böning-Grebe seiner Mannschaft noch mit auf den Weg. Wobei er vor allem an den Ex-Baunataler Marvin Heidig und den kroatischen Rückraumspieler Tomislav Zidar denkt. nd

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