07. November 2019 / 15:30 Uhr

HSG Plesse-Hardenberg will sich teuer verkaufen

HSG Plesse-Hardenberg will sich teuer verkaufen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Raffael Pogadl (M.) und die HSG Plesse-Hardenberg stehen in Vorsfelde vor einer hohen Hürde.
Raffael Pogadl (M.) und die HSG Plesse-Hardenberg stehen in Vorsfelde vor einer hohen Hürde. © Helge Schneemann
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Noch bewegt den bislang sieglosen HSG Plesse-Hardenberg die knappe 24:26-Derbyniederlage gegen den TV Jahn Duderstadt, da steht das Burgenteam bereits wieder vor einer hohen Hürde.

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Am Sonnabend (18.30 Uhr) geht die Reise zum MTV Vorsfelde, der nach dem fünften Sieg in Serie mit zehn Punkten aktuell „nur“ auf Platz vier rangiert. Lehrte steht mit drei Zählern mehr, dafür aber auch zwei Spielen zusätzlich ausgetragenen Partien, an der Spitze. Es folgen der Drittliga-Absteiger MTV Braunschweig (sechs Siege) sowie die HSG Nienburg mit 12:2 Punkten.

Zuletzt lief es allerdings nicht ganz rund beim MTV Vorsfelde, der um seinen knappen 21:20-Erfolg beim Liganeuling TV Stadtoldendorf ganz schön hart um die Punkte kämpfen musste. Auch die HSG Plesse-Hardenberg wird sich tüchtig ins Zeug legen, um, laut Torwart Lennart Gees, die „zuletzt in der Offensive besseren Leistungen“ zu zeigen, die die kleine Fortschritte erkennen lassen. „Die Partie in Vorsfelde ist für uns ein weiteres Spiel um zu lernen. Wir wollen uns jedenfalls gut verkaufen und weitere Erfahrungen sammeln“, betont Trainer Artur Mikolajczyk.

Crazius springt ein

Nach der „für uns extrem bitteren Niederlage gegen Duderstadt müssen wir die positiven Erkenntnisse aus dem Derby ziehen und in Vorsfelde einen weiteren Schritt nach vorn machen“, hofft der 21-jährige Halblinke Felix Funke. Ein großes Fragezeichen steht weiter hinter dem Kroaten Ivan Kljac. Schlussmann Marvin Kubanek laboriert noch an den Folgen eines Mittelhandbruches. Für ihn wird Till Crazius einspringen.

Von Ferdinand Jacksch

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