01. Dezember 2019 / 16:07 Uhr

HSG Schaumburg Nord zittert sich beim HV Lüneburg zu einem Punkt

HSG Schaumburg Nord zittert sich beim HV Lüneburg zu einem Punkt

Daniel Kultau
Schaumburger Ztg. / Schaumburger Nachrichten
DKU_7141
Insa Pinkenburg und die HSG Schaumburg Nord können sich beim HV Lüneburg nicht durchsetzen. © Daniel Kultau / Archiv
Anzeige

Die große Chance in der Tabelle wieder Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herzustellen, haben die Oberliga-Handballerinnen der HSG Schaumburg Nord verpasst. Beim sieglosen Schlusslicht HV Lüneburg reichte es nur zu einem 22:22 (12:13).

Anzeige
Anzeige

„Das ist definitiv zu wenig“, ärgerte sich HSG-Coach Nenad Pancic. Sein Team kam nämlich gut in die Partie. Nachdem die Gastgeberinnen durch Rika Spiller zum 3:3 ausglichen, zog die HSG davon. Insa Pinkenburg sorgte mit ihrem Treffer für die 8:3-Führung (14.). „Wir haben uns in der Zeit einen schönen Vorsprung rausgearbeitet“, fand Pancic.

Veränderungen drohen

Dass die Schaumburgerinnen zur Halbzeit trotzdem nur mit 13:12 führten, war auf zwei Dinge zurückzuführen. Einerseits wurden teilweise beste Chancen ausgelassen, andererseits der Gegner durch schwächen in der Defensive zu leichten Toren eingelasen. „Unsere Torhüterleistungen waren heute nicht gut genug“, kritisiert der Trainer, der nun Veränderungen am Spiel seines Teams vornehmen möchte. „Das werden wir in der nächsten Woche ansprechen. Es geht unter anderem darum, wie wir unsere Chancen ausspielen.“

Angst vor der Niederlage

Im zweiten Durchgang blieb es eine enge Partie. Die Kellerkinder wurden mit fortlaufender Zeit immer nervöser. Eine doppelte Unterzahl (49.) steckten die Gäste gut weg und führten kurz vor Schluss sogar mit 21:19 (53.). Nach dem 22:22 (57.) hatte es den Eindruck, dass keine Mannschaft mehr den entscheidenden Fehler machen wollte. So zitterte sich die Pancic-Sieben zum Punktgewinn. „Es ist zu wenig, aber am Ende müssen wir über den einen Punkt noch froh sein.“

Am Samstag treffen die Schaumburgerinnen auf den HSC Heidmark und am Wochenende darauf auf die HSG Göttingen. „In den beiden Spielen müssen wir uns jetzt noch mal zusammenreißen und uns dann in der Winterpause und beim Schaumburg-Cup voll auf die Rückrunde vorbereiten.“

HSG: Diers 7, Pinkenburg 4, Schindler 4, Reinkens 3, Rohrssen 2, Occhipinti 1, Brockmann 1.

Mitmachen: #GABFAF-Adventskalender

Bundesliga-Tickets, Fußballschuhe, signierte Trikots und vieles mehr: Trage Dich hier ein und gewinne einen der 24 Preise. (mehr Infos)




Klicke hier Weiter und dann auf der nächsten Seite Absenden - und Du hast die Chance auf jeden der 24 Preise.

ANZEIGE: 50% auf alle JAKO Artikel! Der Deal des Monats im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN