03. Dezember 2019 / 10:04 Uhr

HSG Neudorf/Döbeln-Teams wieder in der Spur

HSG Neudorf/Döbeln-Teams wieder in der Spur

Marc Bohländer
Leipziger Volkszeitung
Christin Röthig (Nummer 14) tankt sich durch – gegen Plauen gelingen ihr drei Treffer.
Christin Röthig (Nummer 14) tankt sich durch – gegen Plauen gelingen ihr drei Treffer. © Gerhard Dörner
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Handball-Sachsenliga: Die Frauen und Männer der HSG Neudorf/Döbeln gewinnen ihre Heimspiele.

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Frauen: HSG Neudorf-Döbeln – SV Plauen-Oberlosa 29:23 (15:13)

Die HSG-Damen sind nach drei Niederlagen in Folge am Sonntag wieder in die Spur gelangt. Die Truppe um Trainer Daniel Reddiger fuhr gegen die Westsächsinnen aus Plauen-Oberlosa einen verdienten Heimsieg ein. Wobei die Angelegenheit bis zur Halbzeit durchaus noch eine pikante war, denn da trennten die Teams nur zwei Tore. Bis dahin hatte sich die HSG-Sieben von einem ausbaufähigen Start erholt. Erst nach 12 Minuten gelang erstmals der Ausgleich, dann nahm die Truppe aber immer besser Fahrt auf. Nach der Pause blieb es eine enge Kiste, erst in den letzten zehn Minuten wurde es deutlicher. Mit nun acht Pluspunkten liegt die HSG aktuell auf Platz acht. Kommende Woche geht es nach Bischofswerda.

HSG: Sickert 4, Reiche, Eisold 3, Laudel 5, Tag 4, Reichenbach, Ehrenberg, Richter, Röthig 3, Claassen 3, Pohl 6, Eichhorn, Stiller 1.

Männer: HSG Neudorf-Döbeln – HSG Rottluff/Lok Chemnitz 39:36 (15:16)

Hurra, sie leben noch! Der Knoten ist geplatzt, der Bock umgestoßen, die ersten Punkte auf dem Konto. Für die HSG-Herren war es bis zum ersten Sieg am Sonntag ein hartes Stück Arbeit. Bisweilen bissen sich die Schneider-Männer die Zähne aus, insbesondere an Gästespieler Adrian Majer, der seine Mannschaft mit 12 Treffern fast allein in der Partie hielt. Im Kollektiv hielt die HSG aber bestens dagegen und überstand auch kritische Phasen mit Bravour. Denn insbesondere zu Beginn der zweiten Hälfte drohte der Heimsieben eine weitere Niederlage (35./19:21). Bis zehn Minuten vor Abpfiff lagen die Gäste zumeist mit zwei Toren vorn, dann gelang endlich der 31:31-Ausgleich durch Franz Schuster. Danach folgte die Kür inklusive des wichtigen Premierensieges.

HSG: Richter 5, Winkler, Bairich 3, Blech 3, Petters 4, Tix 7, Sperling 9, Hille 1, Schöneboom, Claassen 3, Nabor, Teichert, Trumpold, Schuster 4.

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