29. November 2019 / 17:34 Uhr

HSV-Aufstellung gegen den VfL Osnabrück fix: Bobby Wood bekommt nächste Chance

HSV-Aufstellung gegen den VfL Osnabrück fix: Bobby Wood bekommt nächste Chance

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bobby Wood wird für den HSV erneut von Beginn an spielen.
Bobby Wood wird für den HSV erneut von Beginn an spielen. © imago images/Michael Schwarz
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Der Hamburger SV muss seine Tabellenführung ersatzgeschwächt verteidigen. Am Freitagabend im Duell beim VfL Osnabrück muss Trainer Dieter Hecking wie schon gegen Dynamo Dresden auf einige Stammspieler verzichten. In der Start-Aufstellung erhält Bobby Wood eine neue Chance.

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Im Kampf um die Tabellenspitze der 2. Liga muss der Hamburger SV im Spiel beim VfL Osnabrück am Freitagabend (18.30 Uhr - hier im Liveticker) vorlegen. Allerdings lief es beim aktuellen Tabellenführer zuletzt in der Fremde nicht so richtig. Und dann fehlt Trainer Dieter Hecking auch noch ein ganz wichtiger Spieler: Mit Aaron Hunt hat sich der Kapitän wegen Fiebers abgemeldet. Für ihn erhält Bobby Wood nach seiner Startelf-Premiere in der Vorwoche beim 2:1-Sieg gegen Dynamo Dresden die nächste Chance in der Hecking-Elf. Hier die Aufstellung im Überblick!

Aufstellung fix: So spielt der HSV gegen den VfL Osnabrück

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Seit fünf Auswärtsspielen ist der HSV ohne Sieg. Diese Serie soll im Stadion an der Bremer Brücke in Osnabrück ein Ende finden. Hecking steht seine stärkste Elf jedoch nicht zur Verfügung. Hunt ist krank, Lukas Hinterseer verletzt, Bakery Jatta noch ein Spiel gesperrt. Zudem ist seine Offensive um Wood besonders gefordert. In der Defensive kommt Gideon Jung für Timo Letschert zum Einsatz. Die Osnabrücker haben ebenso wie der HSV lediglich 13 Gegentore in 14 Spielen zugelassen. „Das spricht für sie“, sagte Hecking.

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Aufsteiger Osnabrück rangiert als Tabellenelfter vor den Erstliga-Absteigern 1. FC Nürnberg und Hannover 96 und auch vor dem FC St. Pauli. Gemeinsam mit drei anderen Teams schießen die Niedersachsen zwar die wenigsten Tore im Unterhaus (15), halten ihren Kasten aber genauso sauber wie der HSV. Beide Mannschaften haben mit 13 Gegentoren die wenigsten auf dem Konto in der 2. Liga. „Das spricht für sie“, sagte Hecking. „Bei der Arbeit gegen den Ball haben sie Qualität“.

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