09. Oktober 2019 / 12:19 Uhr

HSV-Boss Bernd Hoffmann: Jonas Boldt und Dieter Hecking waren die "richtigen Entscheidungen"

HSV-Boss Bernd Hoffmann: Jonas Boldt und Dieter Hecking waren die "richtigen Entscheidungen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jonas Boldt (l.) ist seit Mai 2019 Vorstand Sport beim HSV, Trainer Dieter Hecking (r.) ist seit Juli im Amt. Vorstandschef Bernd Hoffmann (Kreis) ist angetan von ihrer Arbeit.
Jonas Boldt (l.) ist seit Mai 2019 Vorstand Sport beim HSV, Trainer Dieter Hecking (r.) ist seit Juli im Amt. Vorstandschef Bernd Hoffmann (Kreis) ist angetan von ihrer Arbeit. © 2019 Getty Images
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HSV-Chef Bernd Hoffmann bewertet die Verpflichtung von Sportvorstand Jonas Boldt und Chef-Trainer Dieter Hecking. Zudem gibt der 56-Jährige Einblicke in die Personalpolitik im Aufstiegsfall.

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Der Hamburger SV ist zurück in der Erfolgsspur. Tabellenführer der zweiten Liga, 20 Punkte aus den ersten neun Spielen, erst eine Niederlage kassiert und im eigenen Volksparkstadion noch ungeschlagen - so gut lief es beim HSV lange nicht. Vorstandschef Bernd Hoffmann sieht die Runderneuerung der sportlichen Führung als Basis für den Erfolg. Nach dem verpassten Wiederaufstieg in die Bundesliga im Mai „haben wir gesagt, im Sport müssen wir uns noch einmal komplett neu erfinden“, sagte er der Bild. Mit Trainer Dieter Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt habe man „ein passendes Gesamt-Team“ zusammengestellt. „Wir sind sehr froh, dass es so aussieht, dass es die richtigen Entscheidungen waren“, betonte er.

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In Sachen Trainer beim aktuellen Spitzenreiter der zweiten Liga sei es laut Hoffmann von elementarer Bedeutung gewesen, nach Hannes Wolf (38) einen erfahrenen Coach wie Hecking (55) zu holen, dessen fachliche und menschliche Kompetenz außer Frage stehe. „Die Erfahrung, die ich in den ganzen Jahren gemacht habe, ist: Die wichtigste Personalie in einem Fußballclub ist der Trainer."

Etat bei Aufstieg "im unteren Drittel"

Schafft Trainer Dieter Hecking mit dem HSV den Aufstieg zurück in die Bundesliga, würde der Gehaltsetat der Profimannschaft um etwa 25 Prozent auf rund 40 Millionen Euro ansteigen. Dennoch müsste der klamme Traditionsclub eine kluge Transferpolitik weitgehend mit ablösefreien oder ausgeliehenen Spielern bestreiten und weiter auf den eigenen Nachwuchs setzen. „Gestandene Bundesliga-Spieler aus einem Vertrag herauszukaufen, ist nicht möglich“, sagte Hoffmann. Denn selbst mit einem 40-Millionen-Etat würde man „im unteren Drittel der Bundesliga“ liegen.

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