31. Oktober 2019 / 13:16 Uhr

Bittere Diagnose! Hinrunde für HSV-Talent Josha Vagnoman gelaufen - Bruch im Fuß

Bittere Diagnose! Hinrunde für HSV-Talent Josha Vagnoman gelaufen - Bruch im Fuß

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Josha Vagnoman wird dem HSV länger fehlen
Josha Vagnoman wird dem HSV länger fehlen © Getty/Montage
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Der Hamburger SV und Trainer Dieter Hecking müssen mindestens für den Rest der Hinrunde auf Rechtsverteidiger Josha Vagnoman verzichten. Wie der HSV am Donnerstag bekannt gab erlitt der 18-Jährige einen Knochennbruch im Fuß.

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Schlechte Nachrichten für den Hamburger SV! Rechtsverteidiger Josha Vagoman hat sich bei der 1:2-Niederlage im Pokal gegen den VfB Stuttgart einen Bruch eines Fußwurzelknochens zugezogen. Der 18-Jährige fehlt den Rothosen damit "mindestens für die Hinrunde", wie es in einer Mitteilung auf der Vereinshomepage vom Donnerstagmittag hieß. Vagnoman musste am Dienstag gegen die Stuttgarter in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit ausgewechselt werden. Zunächst wurde noch von einer Verletzung am Sprunggelenk ausgegangen.

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Vagnoman war vor dem sechsten Spieltag in die Startelf von HSV-Trainer Dieter Hecking gerutscht, weil sich vor ihm schon der etatmäßige Rechtsverteidiger Jan Gyamerah schwer verletzt hatte. Der Sommer-Neuzugang aus Bochum hatte sich im September einen Wadenbeinbruch zugezogen und wird erst im nächsten Frühjahr zurückkehren.

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Allzu schwer trifft der Ausfall den HSV aber nicht: Khaled Narey kann neben der offensiven Rechtsaußen-Position auch die Verteidigerrolle bekleiden und steht bereit um die beiden Verletzten zu ersetzen. "Narey ist die Alternative. Es gibt keine andere Wahl", sagte Trainer Hecking gegenüber der Hamburger Morgenpost. "Er hat ordentlich gelöst. Es ist für mich auch keine 1C- oder 1D-Lösung", sagte der 55-Jährige über Narey, der schon gegen Stuttgart auf die Postion rückte.

Mit Blick auf die Verletzungslage ist Hecking über das Ausscheiden im Pokal nicht verärgert: "Wenn ich jetzt berücksichtige, was für uns vielleicht im Frühjahr auf dem Spiel steht, und ich heute durch die medizinische Abteilung gehe und sechs angeschlagene Spieler sehe, dann weiß ich, dass ich das im Frühjahr nicht gerne hätte. Man sieht, was solche intensiven Pokalspiele, die jetzt ja noch intensiver werden, für Körner kosten."