24. Mai 2019 / 13:07 Uhr

Boldt statt Becker! So reagiert das Netz auf den HSV-Paukenschlag: "Deutsches Game of Thrones"

Boldt statt Becker! So reagiert das Netz auf den HSV-Paukenschlag: "Deutsches Game of Thrones"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sportvorstand Ralf Becker muss beim HSV gehen. Sein Nachfolger wird Jonas Boldt. Noch am Freitag hatte Becker vermeintlich erfolgreiche Verhandlungen mit Trainer Dieter Hecking (l.) geführt.
Sportvorstand Ralf Becker muss beim HSV gehen. Sein Nachfolger wird Jonas Boldt. Noch am Freitag hatte Becker vermeintlich erfolgreiche Verhandlungen mit Trainer Dieter Hecking (l.) geführt. © imago images / Revierfoto
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Beim HSV überschlagen sich die Ereignisse: Nach dem Aus von Trainer Hannes Wolf musste am Freitagmittag auch Sportvorstand Ralf Becker seinen Hut nehmen. Medienberichten zufolge soll er kurz vor seinem Rauswurf noch eine Einigung mit Ex-Gladbach-Trainer Dieter Hecking erzielt haben. So reagiert das Netz auf den HSV-Wahnsinn.

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Seit Freitagmittag regiert an der Elbe wieder der ganz normale HSV-Wahnsinn: Nach dem Aus von Trainer Hannes Wolf musste am Freitagmorgen auch der glücklose Sportvorstand Ralf Becker seinen Hut nehmen. Die Hamburger bestätigten entsprechende Medienberichte und gaben mit Ex-Bayer-Sportdirektor Jonas Boldt auch gleich einen Nachfolger bekannt.

Karriere-Killer HSV? So erging es den Trainern nach der Trennung

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Konsequenz der erfolglosen Zweitligasaison

Der Hamburger SV zieht damit nach eigenen Angaben "Konsequenzen aus der kürzlich erfolglos beendeten Zweitligasaison". Lange Zeit sah es so aus, als ob der HSV das anvisierte Ziel Aufstieg in die erste Liga schaffen sollte, doch im Saisonendspurt ging dem Nordklub die Puste aus.

Pikantes Detail des Postenwechsels: Nach Informationen des Kicker soll sich Becker kurz vor seinem Aus bereits mit dem ehemaligen Gladbach-Trainer Dieter Hecking einig gewesen sein, der als Wunschkandidat von Bernd Hoffmann gilt. Ob Hecking trotz des Becker-Rauswurfs an die Elbe kommt, ist offen.

Mehr zum HSV

Nach dem Abstieg in die Zweitklassigkeit hatte HSV-Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann noch vor ständigen Personalwechseln gewarnt und darauf hingewiesen, dass der Austausch einzelner Personen die Situation zwar kurzzeitig verbessert, dauerhaft aber keinen Effekt habe. Damals wollte er "den Kreislauf irgendwann mal durchbrechen". Dieser Einwand scheint aktuell wieder hinfällig zu sein.

So reagiert das Netz auf das erneute Stühlerücken beim HSV:

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