08. Februar 2019 / 16:10 Uhr

HSV-Legende Horst Hrubesch zu Gast beim Sponsorenabend des SV Todesfelde

HSV-Legende Horst Hrubesch zu Gast beim Sponsorenabend des SV Todesfelde

Bend Strebel
Lübecker Nachrichten
SHFV-Präsident Hans-Ludwig Meyer (l.) und HSV-Legende Horst Hrubesch (2. v.r.) als Gäste auf der Tribüne beim Fair-Play-Cup 2017.
SHFV-Präsident Hans-Ludwig Meyer (l.) und HSV-Legende Horst Hrubesch (2. v.r.) als Gäste auf der Tribüne beim Fair-Play-Cup 2017. © 54°/Garve
Anzeige

Der Oberligavierte zieht in Bad Segeberg in einer illustren Runde Bilanz - Neben dem "Kopfballungeheuer" waren auch SHFV-Präsident Hans-Ludwig Meyer und Bernd Jorkisch unter den Gästen

Anzeige
Anzeige

Die Möglichkeit, sich nach einer erfolgreichen ersten Saisonhälfte 2018/19 bei Sponsoren, Freunden und Spielern des Vereins zu bedanken, bot am Donnerstag der diesjährige Sponsorenabend des SV Todesfelde. Der Förderverein des SVT lud zu diesem Anlass ca. 80 Personen in das Restaurant am Ihlsee in Bad Segeberg ein.

Mehr News zum SV Todesfelde

Nachdem der Abend von Thomas Steenbock, dem Vorsitzenden des Fördervereins, eröffnet wurde, war im Anschluss in einer Podiumsrunde Zeit genug, um über Fußball zu diskutieren und die bisherige Spielzeit Revue passieren zu lassen. Hoher Gast in dieser Runde war kein anderer, als die HSV- und DFB-Legende Horst Hrubesch, das "Kopfballungeheuer", das mit 136 Treffern in 224 Bundesligaspielen die erfolgreichste Tor-pro-Spiel-Ausbeute nach Gerd Müller vorzuweisen hat und in Bad Segeberg einige Anekdoten aus seiner aktiven Karriere zum Besten gab. Neben Hrubesch waren SHFV-Präsident Hans-Ludwig Meyer, SVT Förderer Bernd Jorkisch sowie Holger Böhm, Präsident der Todesfelder, Diskussionsteilnehmer.

"Der erste Kontakt zu Horst Hrubesch kam eigentlich schon vor 20 Jahren zu stande, als dieser noch in Kükels, einem kleinen Nachbardorf von Todesfelde, wohnte", wusste Thomas Steenbock zu berichten. "Der Kontakt nach Todesfelde ist nicht abgebrochen und nun hat ihn Bernd Jorkisch zum Sponsorenabend eingeladen. Neben dem Bürgermeister (Karl-Hein Ziegenbein, Anm. d. Red.) war auch ein Teil der Mannschaft dabei." Steenbock zog nach dem Abend ein durch und durch positives Fazit: "Das war Triple-Win-Abend für uns. Wir haben viel geredet und gelacht und man hat gemerkt, dass die Sponsoren Lust auf mehr gekriegt haben. Dank gilt auch Lutz Frank vom Restaurant am Ihlsee, der uns bei diesem Abend unterstützt hat."

Sie war das Überraschungteams beim Hallenmasters 2019 in Kiel. Im Halbfinale scheiterten sie knapp an Weiche Flensburg.

Die Todesfelder Fans breiten ein Banner in ihrem Fanblock aus. Zur Galerie
Die Todesfelder Fans breiten ein Banner in ihrem Fanblock aus. ©
Anzeige

ANZEIGE: Dein Trainingsset für die Saisonvorbereitung! Der Deal of the week im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN
Anzeige
Sport aus Lübeck
Sport aus aller Welt