14. Juli 2019 / 15:31 Uhr

Tobias Schweinsteiger erklärt seine Rolle beim HSV und schwärmt: "Genau der richtige Schritt"

Tobias Schweinsteiger erklärt seine Rolle beim HSV und schwärmt: "Genau der richtige Schritt"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Tobias Schweinsteiger ist seit Sommer Co-Trainer beim Hamburger SV
Tobias Schweinsteiger ist seit Sommer Co-Trainer beim Hamburger SV © imago images / Schiffmann
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Nach den ersten Wochen beim Hamburger SV scheint Tobias Schweinsteiger bei den Hanseaten angekommen und erklärt seine Rolle als Assistent von Trainer Dieter Hecking.

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Tobias Schweinsteiger ist überzeugt davon, dass sein Wechsel als Co-Trainer zum Zweitligisten Hamburger SV eine kluge Entscheidung war. „Es macht Spaß. Und im Moment muss ich sagen war es genau der richtige Schritt“, sagte der Assistent von Coach Dieter Hecking dem TV-Sender Sky: „Der HSV hat immer noch eine Riesenstrahlkraft“, erklärte der ältere Bruder von Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger weiter. Auch viele seiner Freunde, die wie er aus Bayern kommen, würden sich für den Traditionsklub HSV interessieren.

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Dass er sich trotz seines großen Namens im Trainerteam um Hecking und dessen langjährigen Assistenten Dirk Bremser unterordnen muss, ist für den Ex-Profi selbstverständlich. „Dieter Hecking ist der klare Chef“, betonte Tobias Schweinsteiger. „Dirk Bremser und ich versuchen ihn zu unterstützen - jeder in seinem Bereich“, berichtete der 37-Jährige, dessen vordringliche Aufgabe neben der täglichen Trainingsarbeit die Spielanalyse ist: „Darum kümmere ich mich ein bisschen mehr.“

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Dass die Hanseaten nach dem in diesem Sommer verpassten Aufstieg in der kommenden Saison in die Bundesliga zurückkehren wollen, spielt in den Gedanken des Neu-Hamburgers vorerst keine Rolle. „Es ist nicht so, dass wir jetzt schon daran denken, was im Mai 2020 sein könnte“, meinte Schweinsteiger. „Jetzt denken wir erst mal daran, dass wir gut in die Saison finden.“ Diese beginnt für den HSV am 28. Juli mit dem Heimspiel im Volksparkstadion gegen Darmstadt 98.

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