20. Mai 2019 / 14:11 Uhr

Der HSV auf Trainer-Suche: Das sind die möglichen Nachfolger von Hannes Wolf

Der HSV auf Trainer-Suche: Das sind die möglichen Nachfolger von Hannes Wolf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Viele Kandidaten werden als Nachfolger von Hannes Wolf gehandelt. Unter anderem Markus Anfang, Dimitrios Grammozis und André Breitenreiter.
Viele Kandidaten werden als Nachfolger von Hannes Wolf gehandelt. Unter anderem Markus Anfang, Dimitrios Grammozis und André Breitenreiter. © imago images
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Den bitteren Nicht-Aufstieg in die Bundesliga gilt es jetzt schnellstmöglich zu vergessen. Der Hamburger SV muss sich vollends auf die kommende Saison konzentrieren - und sich dafür auch nach einem neuen Trainer umschauen.

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Nach dem verpassten Aufstieg beginnt beim Hamburger SV die Vorbereitung auf die zweite Saison in der 2. Liga. Wie bereits 2018 steht der HSV vor einem großen Umbruch. Die erste Aufgabe für Sportvorstand Ralf Becker wird es sein, einen Nachfolger für Trainer Hannes Wolf zu finden. Für den 38-Jährigen war der halbwegs versöhnliche Abschluss gegen den bereits abgestiegenen MSV Duisburg (3:0) die vorerst letzte Partie an der Seitenlinie des HSV.

Becker verkündete am Samstag, dass Wolf den Trainer-Posten zum Saisonende räumen muss. Wer wird nun sein Nachfolger? Darüber gibt es derzeit unzählige Spekulationen. Der SPORTBUZZER hat für Euch die möglichen Nachfolger zusammengefasst.

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Anfang ist Favorit auf Wolf-Nachfolge

Als erster Anwärter auf den Trainer-Posten beim HSV gilt offenbar Markus Anfang. Wie der kicker berichtet, steht der ehemalige Köln-Coach ganz oben auf der Liste von Becker. Die beiden kennen sich schon etwas länger, aus gemeinsamen Erfolgszeiten bei Holstein Kiel.

Auch Darmstadt-Coach Dimitrios Grammozis, der während seiner aktiven Zeit zwei Jahre lang beim HSV spielte, und der Ex-Hannoveraner André Breitenreiter seien laut dem Blatt als Wolf-Nachfolger an der Elbe ein Thema. Zu den Gerüchten um den Coach der "Lilien" äußerte sich Darmstadts Präsident Rüdiger Fritsch zuletzt: "Wir haben derzeit überhaupt keine Anzeichen, dass da irgendetwas dran sein könnte.“

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Nicht mehr im Gespräch: Hecking und Labbadia

Ebenfalls im Gespräch war der scheidende Dieter Hecking, der Borussia Mönchengladbach zuletzt in die Champions League führte. Sein eigentlich bis 2020 laufender Vertrag nach der Saison 2018/19 aufgelöst. Erst im November des vergangenen Jahres hatte der Trainer der Gladbacher seinen ursprünglich zum Saisonende auslaufenden Vertrag um zwei Jahre verlängert.

Im April folgte die Kehrtwende. Hecking hatte aber bereits angekündigt, eine Pause einlegen zu wollen. Auch bei Bruno Labbadia habe sich der HSV nach Bild-Informationen umgeschaut - er hat den Hansestädtern ebenfalls eine Absage erteilt.

Hier abstimmen: War die Entlassung von Wolf die richtige Entscheidung?

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