03. Juli 2019 / 11:47 Uhr

Neuer HSV-Verteidiger Ewerton will es wissen: "Der Aufstieg muss das Ziel sein"

Neuer HSV-Verteidiger Ewerton will es wissen: "Der Aufstieg muss das Ziel sein"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ewerton wechselt vom 1. FC Nürnberg zum Hamburger SV.
Ewerton wechselt vom 1. FC Nürnberg zum Hamburger SV. © imago/DeFodi
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Ewerton ist gerade erst vom 1. FC Nürnberg zum Hamburger SV gewechselt - und schon hat der Verteidiger klare Ziele mit dem Zweitligisten. Er traut dem HSV demnach eher den Aufstieg in die Bundesliga zu, als seinem ehemaligen Klub. 

Neuzugang Ewerton rechnet sich mit dem Hamburger SV bessere Chancen zum Aufstieg in die Bundesliga aus als mit seinem bisherigen Klub 1. FC Nürnberg. "Ich denke, hier sind die Möglichkeiten am größten. Der Aufstieg muss das Ziel sein. Ich möchte gerne noch mal Bundesliga spielen", betonte der brasilianische Innenverteidiger, den der HSV für zwei Millionen Euro bis 2021 plus Option für ein weiteres Jahr unter Vertrag genommen hat.

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Papadopoulos: "Mannschaft schon jetzt besser als im letzten Jahr"

Der 30-Jährige ist der neunte HSV-Zugang. Und aus Sicht des Griechen Kyriakos Papadopoulos, der Ewerton in seiner Auffassung unterstützt, einer der Garanten des auch von ihm erwarteten Erfolgs. "Ich finde unsere Mannschaft schon jetzt besser als im letzten Jahr", sagte der 27-Jährige der Bild. "Ohne, dass ich einzelne Namen nenne - von der Qualität her sind wir besser aufgestellt." Und weitere Verstärkungen im Kader sind bei den Hanseaten geplant.

Diese Zu- und Abgänge verzeichnete der HSV in der Saison 2019/20

Jeremy Dudziak und David Kinsombi (v.l.) schließen sich zur neuen Saison dem Hamburger SV an, den Fiete Arp und Lewis Holtby verlassen werden. Zur Galerie
Jeremy Dudziak und David Kinsombi (v.l.) schließen sich zur neuen Saison dem Hamburger SV an, den Fiete Arp und Lewis Holtby verlassen werden. ©

In der abgelaufenen Saison hatte der Halbzeit-Meister HSV seinen Vorsprung in einer enttäuschenden Rückrunde verspielt und am Ende nur den enttäuschenden vierten Platz belegt. Papadopoulos kann dies immer noch nicht fassen. "Wir hatten es in unseren Händen. Wir haben es nicht geschafft. Es war allein unsere Schuld und hatte mit keinem anderen etwas zu tun", urteilte der Abwehrspieler selbstkritisch.

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